Twitter Marketing – Mehr Besucher auf den Weblog

Im Zuge einiger Veränderungen auf Jostyknowsbest, will ich euch die verschiedensten Wege zu mehr Besuchern auf Weblogs und Homepages zeigen. Die Artikelreihe beinhaltet: Offline Werbung, OnPage Verbesserung, OffPage Marketing, Facebook Marketing und Twitter Marketing.

- Tools für mehr Follower
Im Grunde handelt es sich nur um sogenannte Managment Programme. Gleichzeitig schlagen sie euch potentielle Follower vor – die euch dann eventuell auch folgen. So erhöht ihr auch euren Nutzwert von Twitter. Ein gutes Tool dafür ist Tweepi.


Quelle

- Tweet this Button
Ein Leser findet euren Artikel so klasse, dass er allen seinen Onlinebekanntschaften erzählen will? Gebt ihm mit diesem Button die Möglichkeit, euren Link zu publizieren. Auch hier könnt ihr das PlugIn “WordPress Social Ring” nutzen.

- Hashtags
Durch Hashtags könnt ihr am einfachten eure Follower-Zahl erhöhen. Verfolgt die aktuellen Trends um damit die populäre Hashtags zu finden.

- Twitter Aktionen
Wenn ihr live von einer Veranstaltung berichten wollt, gibt es keinen einfacheren Weg als Twitter. Ihr könnt mit wenigen Html-Sätzen dann auch eure Timeline in einen Artikel einfügen und somit auch “Nicht-Twitter-Nutzer” ansprechen. Mehr Web 2.0 geht kaum.

-  Artikel publizieren
Weißt auf neue Artikel hin, das klingt primitiv – ist aber wichtig.

 

Die Zukunft der E-Reader

Ein Lieblingsthema der Journalisten ist die eigene Zukunft, bzw. wie sie gelesen werden. Klar ein Thema, das sie selbst bewegt und betrifft. Jostyknowsbest wird wohl doch auf Computer- und Handybildschirme beschränkt bleiben, doch auch mich interessiert natürlich die Zukunft des Lesens.

Momentan wird zwischen E-Books und Zeitungen noch deutlich unterschieden, die Zukunft liegt meiner Meinung nach aber in ein und dem selben Gerät. Während die klassischen Zeitungen und Zeitschriften im Nachrichtenmarkt einen immer geringeren Anklang finden, werden lange Reportagen und Essays immer wichtiger. Und jeder, der schon mal die Wochenendausgabe der “Zeit” gelesen hat, weiß, welches Buch man da vor sich hat.


Quelle

Nun vermute ich, dass Nachrichten in naher Zukunft pausenlos über den PC, Facebook und Smartphones konsumiert werden und für Bücher und Zeitungen ein Zwitter aus E-Books wie dem Kindle und Tablets wie dem Ipad sich durchsetzen wird.
Dieses neue Gerät wird das tolle Schwarz-Weiß Display, die genialen Akkulaufzeiten und den günstigen Preis des Amazon Kindle brauchen. Gleichzeitig aber muss es Bilder so brilliant anzeigen wie das Apple Ipad und dabei auch die Möglichkeit bieten, Gelesenes in Social Networks zu teilen – bzw. Tipps zu empfangen.
Auf mich selbst bezogen, sehe ich mich also in 3 Jahren am Frühstückstisch mit dem iKindle, wie ich meine Lieblingszeitung lese – die täglich varieren kann. Statt jeden Morgen eine frische Zeitung vorgesetzt zu bekommen, aktualisiert sich das elektrische Papier in Echtzeit. Gleichzeitig bietet mir das neue Gerät genügend Speicher für eine ganze Bibiliothek an Büchern.
Das Ganze scheint Wunschdenken der Digital Natives zu sein, doch aktuelle Verkaufszahlen an Kindle E-Books bei Amazon zeigen, dass die elektrische Art zu lesen längst in der breiten Masse des Büchermarkts angekommen ist. Die Qualitätszeitungen würden jetzt gut daran tun, auf den Zug aufzuspringen, und zwar nicht einzeln, sondern geschlossen im deutschsprachigen Raum.
 

Landshuts Nachtleben – Rocket Club

Die Location für Live-Musik in Landshut. Fast jedes Wochenende tritt hier eine lokale Band auf. Dabei hat es zwar nicht den Charme eines Jugendzentrums oder der alten Kaserne – kann aber mit scheinbar guter Ausstattung punkten.

Getränketechnisch wird man auch passend mit Tegernseeer Bier und Afri Cola versorgt. Nicht wirklich günstig, dafür hat man vor den Konzerten auch ausreichend Sitzgelegenheiten und Stehtische. Was bitter nötig ist, wenn Pink Plastic Jesus und Markus Beer sich mal wieder einbilden, später anzufangen sei cool.
Auch die Mixer Kanzell über der Bar passt in die futuristische Optik des Rocket Clubs. Leider ist der mit seiner Lage in Ergolding ein bisschen ab vom Schuss – sprich der Altstadt.
Insgesamt ist der ganze Rocket Club auf Konzerte ausgelegt und so ist es ohne Live-band ein wenig langweilig. Das Gebäude ist eine ehemalige Fabrikhalle, doch wenn man erst einmal den Eingang gefunden hat, ist man in einem großartigen Konzertsaal.
Essen: -
Getränke: 3
Musik: 1
Stimmung: 2-
Gesamt: 2-
 

Offline Werbung – Mehr Besucher auf dem Weblog

Im Zuge einiger Veränderungen auf Jostyknowsbest, will ich euch die verschiedensten Wege zu mehr Besuchern auf Weblogs und Homepages zeigen. Die Artikelreihe beinhaltet: Offline Werbung, OnPage Verbesserung, OffPage Marketing, Facebook Marketing und Twitter Marketing.

-Mund zu Mund Propaganda                                                                                                                                                                                                 Redet über eure Seite mit Freunden, Kollegen und Mitschülern! Ihr könnt auch auf spezielle Artikel eingehen, wenn ein entsprechendes Thema zur Sprache kommt. Außerdem könnt ihr eure Freunde ja natürlich auch fragen, was ihr verbessern sollt. So schafft man eine gewisse Bindung und wird eher empfohlen.

- Sticker mit dem Logo
Einige Leser wissen bereits von meinen Aufklebern. Diese machen vor allem Spaß – die Marketingwirkung ist eher eingeschränkt, wobei der Coolness-Faktor groß sein kann. Dabei kann man auch gut die Leser für Guerilla Marketing einsetzen.


Geht neue Wege bei der Werbung! – Quelle

- Auto Heckscheibe
Wenig Wirkung, viel Show. Mit der Jostyknowsbest URL auf meinem Auto zeige ich vor allem eine gewisse Verbundenheit und Überzeugtheit zu der Seite.

- Gewinnspiele & Feste
Jeder kann zum Beispiel Werbeplatz verlosen, oder andere Kleinigkeiten. Damit bindet man Leser und findet im besten Fall auch neue. Parties machen eher selten Sinn, denn dafür braucht man einen eher lokal ausgerichteten Weblog und eine relativ große treue Leserschaft.

- T-shirts mit Logo
Ein Weg den eigenen Adonis-Körper als Werbefläche für den Weblog zu nutzen. Der Schritt ist relativ einfach, erfordert aber gute gestalterische Fähigkeiten (an denen es mir fehlt). Denn ein einfacher Slogan der klar als Werbung erkennbar ist, ist nicht nur uncool, sondern gleicht auch den so modernen “Sprüche-Shirts”.

 

ICH for president

Die Kritik an unserem aktuellen Bundespräsidenten Christian Wulff ebbt nicht ab, so wird es nicht grundlos Zeit für ein neues Staatsoberhaupt der Republik. Die Fehler von Wulff will ich nicht auf ein Neues erläutern, doch spätestens sein Verhalten bei der aktuellen Affaire lässt nur einen Rücktritt schlussfolgern.


Lage ist zwar beschissen aber als Ferienwohnung Arbeitsplatz gehts Quelle

Doch wir sollten nicht über Vergangenes reden, ICH bin jetzt da. Und so will ich mich hiermit für das Amt des Staatsoberhaupt bewerben. Jede andere Position wäre für mICH sicher nicht standesgemäß. Nun gehört in jede ordentliche Bewerbung eine gewisse Zahl an Qualifikationen. Die wichtigste Eignung als Bundespräsident ist ein guter Händedruck und ein wohlwollendes, medienwirksames Lächeln – diesen Anforderungen sehe ICH mich gewachsen.

Ferner ist als erster Bürger des Staates eine gewisse Weitsicht von Nöten. Auch diese lege ich an den Tag, so sind es weniger echte politische Entscheidungen als vielmehr Visionen, die man verkaufen muss. Konkrete Aussagen sind gänzlich zu vermeiden.

Das zeigt, dass ICH den Umfang der Verpflichtungen verstanden habe. Falls ICH unerwarteterweise nicht den Anforderungen gewachsen sein sollte, ist das auch kein Problem. Von der immensen Rente werde ich große Teile der Gesellschaft zurück geben in Form von teuren Autos und Häusern.

Zum Ende noch ein Amtsversprechen – statt nur mit Krieg zu drohen, will ich in meiner Amtszeit einen echten Konflikt mit der “Bild Zeitung” lostreten. In diesem Sinne bis zur nächsten Weihnachtsansprache.