Das echte Notebook

Heute will ich NICHT von einem elektrischen Notebook (=Laptop) schreiben sondern von einem “echten”, einem Notizbuch!
Notizbücher gibt es schon immer, aber die gebundenen wurde erst mit Bruce Chatwin bekannt. Der britische Schriftsteller soll der erste gewesen sein der ein sogenanntes Moleskine verwendete, er führte ein solches auf jeder seiner bekannten Reisen mit sich und soll sogar gesagt haben: „Losing my passport was the least of my worries, losing a notebook was a catastrophe.“ Das bedeutet frei übersetzt, meinen Pass zu verlieren, wäre meine geringste Sorge, ein Notizbuch zu verlieren wäre eine Katastrophe.

Hier ein Moleskine:

Ein klassischen Moleskine

Speziell erläutern will ich das Moleskine, welches schon Picasso und Van Gogh genutzt haben sollen. Der Name Moleskine kommt von Moleskin, dem englischen Wort für Maulwurfleder, ein sehr robuster Baumwollstoff aus der Atlasbindung. Heutzutage ist um das Moleskine ein wahrer Objektkult (vgl. Ipod) entstanden, so wird das Buch als Handwerkszeug des freien und gebildeten Menschen gesehen, gerne lassen sich Prominente, wie z.b. Brangelina damit ablichten lassen.
Tatsächlich sehe auch ich das Schreiben auf echtem Papier für Notizen und Skizzen sehr hilfreich und deswegen habe auch ich ein Notizbuch, das ich auch regelmäßig mit Ideen für den Blog oder anderes fülle. Es ist zwar kein teurers Moleskine welches man hier bei Amazon kaufen kann (am besten das kleine “Hosentaschenformat” wie ich es auch verlinkt habe), aber es ist ein schwarzes Notizbuch mich Gummiband und darauf kommt es doch an!

Hier noch eine Mischform der Notebooks eines sehr kreativen Notizbuchfüllers:

 

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