Bloggen vs. Printjournalismus

3 04 2009

Das letzte mal ehrlich! Immer wieder kommt diese leidige Debatte, aber ich verfolge es trotzdem gerne. Dazu lese ich zur Zeit besonders gerne die Zeit-online eine der ersten Artikelreihen eines großen deutschen Printmediums das ziemlich liberal und selbstkritisch ist. Ja richtig gehört s e l b s t k r i t i s c h e Journalisten! Fantastisch! Außerdem verfolge ich als Blogger “natürlich” die Re:Publica.
Das waren jetzt meine Einflüße damit ihr meine Meinung nachfolziehen könnt und sie evtl auch lesen bzw. schauen könnt. Ich bestätige jetzt gleich an der Struktur dieses Artikels die Meinung der Prinjournalisten, dass Blogger keine guten Journalisten sind. Dies stimmt zeigt aber leider auch eine große schwäche der Journalisten: Arroganz! Sie sind extrem fest von ihrer Position als 4. Macht im Staat überzeugt. Manche reden jetzt von Blogs als 5. Macht, auch das finde ich aber falsch denn Weblogs gehören auch zu den Medien.
“Wir” sind sicher nicht so profesionell als die Printmedien aber “wir” sind dafür demokratischer. Ich muss auch zugeben das nahezu alles was die Medien schreiben richtig ist (das auch fast alles auf eine sehr große deutsche Zeitung, mit mehr Bildern als Text, zutrifft). Jetzt mag ich als Freizeitjournalist nicht mehr und schreibe jetzt schon mein Fazit:
Ich bin davon überzeugt das es in Zukunft beides geben wird, hoffentlich trotz Finanzkrise noch viele Tages- und Wochenzeitungen gibt. Ich bin auch sicher das es weiterhin Blogs gibt, weil es immer mehr Menschen gibt die ihre Meinung sagen möchte, hoffentlich weniger Twitter alá “Ich bin dann mal auf Toilette”.


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