Schools out forever
25 07 2009So, seit gestern ist meine Schulzeit vorbei, endgültig. Während es für einige meiner Freunde weiter auf die FOS geht, werde ich nie mehr im klassischen Sinn zur Schule gehen und da ich eine duale Ausbildung mit Fachhochschulreife antrete ist vom 1. September auch mein Zeitkontingent deutlich eingeschränkt.
Aber jetzt von Anfang an: Ich habe 3 Jahre lang die Staatliche Realschule in Vilsbiburg besucht und das immer gerne, seit ich in der 8. Klasse vom Gymnasium kam. Ich bin in der glücklichen Lage behaupten zu können, dass ich in einer Klasse war, in der ich etliche Leute gern mag und einige durchaus als Freunde sehe.
Von daher ist es schon schade, dass sich mit der offizielen Entlassung am gestrigen Freitag unsere Wege jetzt trennen werden.
Auch wenn man es am Ende des Abschlussballs nicht wirklich realisiert hat, man wird viele ehemalige Klassenkameraden und Mitschüler nur noch zufällig auf Partys sehen, damit beginnt die Zeit des Smalltalks:
X: “Hey, di hob i ja scho ewig nimma g´säng!”
Y: “Servus, wia gehts, wos machst du jetzt?”
X: “Ja bei mir bassd ois, Ausbildung hoid. Und bei dir?”
Y: “Ja bassd a, aiso i muas weiter ciao”
X: “Servus”
Das ist dann wohl ein weiterer Schritt zum Erwachsenwerden, andererseits findet man durch Ausbildung und Schule natürlich auch neue Freunde und Bekannte, man verdient das erste Geld und irgendwie freut man sich auch auf diese neue Erfahrung.
So gehe ich jetzt mit gemischten Gefühlen aus der Schule, aber wenn ich zurück blicke, dann sehe ich eine wirklich schöne Schulzeit mit einem tollen Abschluss.








