Neuigkeiten für 2010

30 12 2009

Mit gut 1500 Besuchern habe ich mein Ziel für Dezember erreicht. Damit bin ich jetzt – nach 3 Monaten – über dem Stand des alten JKB. Im Vergleich zum November (>1500 Besucher) sind die aktuellen Zahlen nur eine kleine Steigerung. Dennoch will ich als Jahresziel 2010 an 20 000 Besuchern festhalten. Das bedeutet allerdings auch, dass am Ende des Jahres im Monat über 2000 Leute Josty knows best besuchen müssten.

Als Artikelreihen fürs neue Jahr werde ich eine “Pro und Contra”-Reihe über politische Themen starten und ein neues “Song of the day” mit lokalen Bands machen. Das muss ich dann noch mit den Musikern absprechen – eine Erlaubnis dürfte aber kein Problem sein.

Des Weiteren möchte ich möglichst viele Aufkleber drucken. Wer welche haben will, schreibt mir einfach einen Kommentar. Sie sehen sehr schlicht aus: Das Logo oben im Header nur mit weißer Fahne und als Text “jostyknowsbest.de”.

Ansonsten möchte ich euch bei dieser Gelegenheit auch wieder darauf aufmerksam machen, dass Kommentare erwünscht sind – besonders konstruktive Kritik. Auch könnt ihr selbst Artikel für Josty knows best schreiben, hier genügt eine e-mail an jostyknowsbest@web.de. Für 20 000 Besucher brauche ich natürlich auch eure Hilfe, d.h. Josty knows best lebt von Mund-zu-Mund-Propaganda.

In letzter Zeit bekam ich das erste Angebot für bezahlte Posts oder Bannerwerbung. Dieses Angebot hat mir allerdings nicht zugesagt, weil ich nicht wirklich von einer Wettanbieterseite überzeugt bin. Ich glaube, meine Seite bleibt vorerst nichtkommerziell. Oder ich mache es wie Wikipedia *Ironie*:

Das muss ich mir wohl noch mal überlegen. In diesem Sinne wünsche ich euch einen guten Rutsch und ein erfolgreiches Jahr 2010. Denkt daran – Hollywood sagt, 2012 geht die Welt unter, wir sollten jetzt noch mal richtig die Sau raus lassen.

„Ein Jahr zählt mir soviel Tage, wie man genutzt hat.”

George Bernard Shaw (1856-1950), ir. Schriftsteller



Poetry Slam – Kultur mal lustig

27 12 2009

What the hell is a poetry Slam?! Poetry Slam ist ein literarischer Vortragswettbewerb, in dem selbstgeschriebene Texte innerhalb einer bestimmten Zeit einem Publikum vorgetragen werden. Bewertet werden sowohl der Inhalt der Texte als auch die Art des Vortrags – sagt Wikipedia. Da kann man eigentlich nur noch hinzufügen, dass die Texte sich teilweise reimen, aber fast immer wirre Gedankengänge sind (ich hätte nicht gedacht, dass ich irgendwann man “wirr” auf JKB schreiben würde).

Mehr kann man eigentlich nicht zu dem eigentlichen Poetry Slam sagen. Am besten ich zeige euch ein Beispiel von einem der besten Slamer, die es gibt – Marc Uwe Kling. Im Voraus – wer mehr und andere Dichter hören will, sollte mal zur Seite der Lesedüne schaun. Kling ist auch schon bei Stefan Raab aufgetreten und macht so geniale Lieder wie “Scheissverein“. Aber jetzt wirklich das versprochene Beispiel:

Falls ihr jetzt, nach all den Links, noch bei Josty knows best seid, findet ihr Marc Uwe Kling wohl nicht so gut, oder ihr seit ganz schön loyal. Doch es lohnt sich, denn es gibt auch in Landshut Poetry Slams und zwar im kleinen Theater. Der Nächste ist am 20. Januar, vielleicht sieht man sich.

Das kleine Theater in Landshut - einfach stylisch oder?



Frohe Weihnachten

24 12 2009

Schöne Feiertage! Ich wünsche euch allen ein schönes Fest und viel Spaß mit euren Familien oder beim Party machen. Ich werde den nächsten Artikel (über Poetry Slams) erst nach den Feiertagen schreiben.

Ich fand das Bild einfach zu gut.



Lauftipps von Josty

22 12 2009

Tipps zum Laufen?! Hört sich komisch an, aber es gibt doch ein paar Sachen, die viele nicht wissen, oder nicht beachten, wenn sie das Joggen zum Hobby machen. Laufen ist bei mir dasselbe wie Joggen und es handelt sich um die Fortbewegung zu Fuß  zwischen 10 und 16km/h schnell – nur damit wir jetzt nicht ins Walken oder Sprinten kommen.

Zuerst braucht man sogar für diesen Minimalistensport ein paar Dinge. Jetzt im Winter ist eine dieser leicht schwul wirkenden, engen, langen Laufhosen am vernünftigsten. Ansonsten kann man eigentlich tragen, was man will – mir persönlich sind Baumwollshirts lieber als dieses Plastikzeug. Dann bekommt ihr auch sicher keine Wunden Brustwarzen. Das Wichtigste beim Laufen sind natürlich die Schuhe. Wenn man 2 mal die Woche über einen längeren Zeitraum laufen will, kann ich nur empfehlen, zum nächsten Runnerspoint zu fahren! Für einen guten Laufschuh muss man dort zwar ungefähr 100€ hinlegen, dafür wird der Fuß vermessen, die Laufttechnik überprüft und man kann den Schuh auf nach einem Dutzen Testkilometer noch zurückgeben! Wer weniger laufen will, kann sich natürlich auch beim Schuh-Aldi (Deichmann) günstigere Laufschuhe kaufen – diese sind viel besser als ihr Ruf. Wichtig ist, dass man schon im Geschäft ein bisschen “trabt”.

Die Ausrüstung ist jetzt also gekauft. Dann einfach in die Klamotten, Laufschuhe an, bei Minusgraden einen Schal vor Mund und Nase und dann einfach los! Hört sich ironisch an? Ist aber das Beste, was ihr machen könnt. Am besten ihr sucht euch eine kurze Runde, die ihr sicher schafft und lauft einfach mal los – und bitte OHNE Pulsuhr. Nach ca. einem Kilometer habe ich immer einen kleinen Durchhänger, dann ist der perfekte Zeitpunkt die Beine zu dehnen. Wenn ihr damit fertig seid, werdet ihr merken, dass es gleich viel leichter geht. Von einem Pulsmesser rate ich euch deswegen ab, weil ihr dann kein Gefühl für euren Körper bekommt und nicht lernt, wann es zu viel wird.

Es gibt viele Amateuerläufer, die sich dann noch einen Trainingsplan schreiben oder im Internet nach dem richtigen Training für einen Halbmarathon suchen. Ich habe mir auch mal einen solchen Trainingsplan gesucht und es ist ein Witz! Wenn ich alle Trainingskilometer zusammenzähle, komme ich evtl auf ein Drittel der geforderten.  Trotzdem interessant ist ein Tool von google. Mit diesem kann man sogar die Länge einer Strecke bestimmen, die nur aus Waldwegen besteht.

Es gibt natürlich noch ein paar Grundregeln, die jeder kennen sollte:

  • Im Winter sollte man möglichst nur durch die Nase einatmen, da die Luft so schon ein bisschen erwärmt wird.
  • Nach dem Laufen ein bisschen “ausgehen”.
  • Länger Ausatmen als Einatmen (durch konzentriertes Laufen – OHNE MUSIK – trainieren)
  • Längere Strecken in langsamen Tempo verbessern die Kondition.
  • Steigerungsläufe verbessern die Geschwindigkeit.
  • Wenn man eins von beiden trainiert, leidet immer das andere darunter, d.h. Prioritäten setzen.

Falls ihr jetzt vor habt, 2010 einen Wettkampf zu laufen und ihr noch Tipps braucht, könnt ihr mich natürlich gerne fragen. Falls ihr keinen Wettkampf wisst, im Raum Landshut sind der Schäble Cup im Frühjahr, der Stadtlauf vom Tennisclub im Sommer und der Halbmarathon in Pfettrach im Herbst sehr empfehlenswert.

Endlich im Ziel - nach dem Lauf in Pfettrach



Jugendkreistag in Dingolfing

20 12 2009

Im Landkreis Dingolfing lud Ladrat Heinrich Trapp Vertreter von allen Schulen zum 29. Jugendkreistag. Leider kamen von unserer Schule nur 3 der 6 möglichen Vertreter. Dass ich, wo ich nur 2. Klassensprecher und kein Schülersprecher bin, dabei war, ist eigentlich ein trauriges Zeugniss der Deinteresse. Bei der eigentlichen Sitzung setzte sich der Eindruck fort. Von Hauptschülern hörte man fast nichts, aber auch Realschüler hielten sich sehr zurück. Die meisten Wortmeldungen kamen von den anwesenden Gymnasiasten und mir selbst.

Es ist natürlich klar, dass es schüchterne Schüler gibt. Die Tatsache der fehlenden Teilnahme von Hauptschulvertretern an der Mittelschul-Debatte ist trotzdem erschreckenden und schade. Bei der geplanten Mittelschul-Reform handelt es sich im Kern um eine Zusammenlegung von mehreren Hauptschulen zu einer großen Schule mit Praxis-Klassen für schwächere Schüler und M-Klassen für Stärkere neben den eigentlichen Klassen. Dafür braucht man natürlich größere Schulen. Weil so kleinere Hauptschulen keine Chance mehr haben, wird das enge bayerische Schulnetzwerk in der Folge deutlich lichter. Ob es unbedingt nötig ist, konnte ich in der kurzen Zeit nicht definitv sagen, aber ich fürchte fast, dass es in die Richtung gehen muss. Die Ansätze wie sie jetzt gebracht werden – in Verbindung mit leichteren Aufnahmebedingungen für die Realschulen – sind jedoch nicht akzeptabel. Genauso geht es mir mit dem Vorschlag, die verschiedenen Zweige vorrübergehend noch in den anderen Schulen zuverteilen. Das halte ich für die falsche Entscheidung.

Doch zurück zum Thema. Unsere Anliegen wurden netterweise durch den Vorschlag eines unangenehm arrogant wirkenden Vertreter des Gymnsiums Landau zum letzten Tagesordnungspunkt zurückgestuft. Nachdem dann sein Antrag für einen 2. Hausmeister für die Landauer Schulen durchgekommen ist, stand er publikumswirksam auf, zog seine Jacke noch im Saal an und ging. Zu diesem Zeitpunkt war ich schon sehr überrascht wie man so von sich selbst überzeugt sein kann, wenn man so wenig Klasse zeigt.

Desweiteren wurde noch übere eine FOS in Dingolfing abgestimmt (für die FOS ohne Gegenstimme), einen Aussensportbereich für die Realschule Landau (ebenfalls ohne Gegenstimme) und 4 kleinere Anliegen von unserer Berufsschule – welche ebenfalls “durchkamen”.

Die Veranstaltung ist im Großen und Ganzen sehr gelungen. Es war eine interessante Erfahrung bei einer so professionell geführten Disskusion teilzunehmen: Mit Protokoll, Mikrofonen für jede Schule und Herrn Trapp als “Moderator”. Dieser machte seine Aufgabe übrigens ziemlich gut, auch wenn man noch nicht sagen kann wie viel davon umgesetzt wird. Der Landrat wirkte anscheinend nicht nur auch mich sympatisch denn seine Wahlergebnisse (1997 mit 75,6 %, 2002 mit 95,05 %, 2008 mit 70,3 %) sind doch sehr deutlich – besonders für einen SPD´ler in Bayern. Von den anderen anwesenden Politikern (ödp und FW) hörte man ziemlich wenig, allein seine Tocher (SPD) brachte eine nennenswerte Zahl an Beiträgen.

Für mich war es auf jedenfall das zweite mal die Möglichkeit mit einem regionalen Politikers zu disskutieren – nach dem Gespräch mit Herrn Götzer. Die meisten Jugendlichen interessiert so etwas wenig, oder sie trauen sich nicht etwas zu sagen. Trotzdem bleibt es für mich eine interessante Möglichkeit bei der ich froh bin das es sie gibt.



Datenschutz bei sich selbst

17 12 2009

Mittlerweile dürfte allgemein anerkannt sein, dass die Ausrede “Ich hab ja nichts zu verbergen” nicht mehr gilt. Es ist nunmal bewiesen: Wer überwacht wird verhält sich anders als wenn er frei wäre. Dies verändert langfristig die Gesellschaft imd wandelt sie zu einer gleichen und leicht beeinflussbaren Bürgerschaft. Auch dem so wichtigen investigativen Journalismus wird dadurch ein imenser Schaden zugefügt. Wir können also festhalten – Datenschutz ist wichtig! Da kommt man dann nicht darum nachzudenken wie es bei einem selbst ist.

Selbst beeinflussen kann man hauptsächlich was man selbst über sich im ins Internet stellt. Daneben wäre es natürlich empfehlenswert sich nicht bei jeder Spamschleuder mit der Vorname.Nachname@anbieter.de adresse anzumelden.Bei mir selbst kommt natürlich noch der Blog dazu. Auf diese Datenschleuder will ich trotzdem nicht verzichten.

Der größte Punkt betrifft aber wieder alle – soziale Netwerke. Momentan preise ich meine Daten auf lokalisten und im ednetz an, in facebook und spin.de war ich auch schon. Es gehört heute zur Jugendkulutr via Communities zu kommunizieren. Das erstellen eines Profils ist genauso normal wie die selbst geschriebenen Informationen von anderen anzusehen. Ich muss das Prinzip wohl kaum erklären, weil es einfach die Norm ist sich damit auszukennen. Das ist durchaus ein Problem, weil man zum Beispiel ein Bild hineinstellt um nicht als hässlich verschrien zu werden und sich zu promovieren.

Überwachung durch Datenschutz aussperren!

Wie löst man das Problem mit diesen offen liegenden Daten? Die Gefahr von Pädophilen und anderen Sexualverbrechern müssen Betreiber in enger Zusammenarbeit mit der Polizei lösen. Das Hauptproblem bei den Daten sind Informationen und Bilder in einem öffentlichen Profil die der Arbeitgeber o.a. Autoritätspersonen nicht sehen sollen. Als einfache Faustregel sollte man beim Einrichten des Profils nichts ins Netz laden was man nicht auch seinem Chef zeigen könnte ohne als Alkoholiker zu gelten.



Song of the day: Böhse Onkelz – Erinnerung

15 12 2009

Jetzt sind es statt 11 doch 13 Lieder in die “Song of the Day”- Reihe gekommen. Zum Ende kommt ein Lied von meiner – lange Zeit uneingeschränkten – Lieblingsband. Mittlerweile höre ich zwar meistens andere Lieder, dennoch wenn ich schlecht drauf bin (egal ob wütend oder traurig), gibt es nichts besseres als die Onkelz. Auch beim Feiern mit den Kumpels freue ich mich jedes Mal, wenn die Onkelz gespielt werden. Dass ich nur ihre Lieder nach der Nazi-Zeit höre, dürfte nach meinen politischen Aussagen, glaube ich, klar sein. Schwierig war es: welches Lied wählt man aus? “Keine Amnestie für MTV” (das erste, das ich gehört habe), “Auf gute Freunde” (Das erste, das ich liebte) oder doch “Ja ja” (da bekomm ich den Ohrwurm wohl nie mehr aus dem Kopf). Ich habe mich für das Lied entschieden, das die Böhsen Onkelz zum Ende jedes Konzerts gespielt habe: Erinnerung:



Fixed Gear- der Trend um den starren Gang

14 12 2009

1990 entdeckten New Yorker Fahrradkuriere die Bahnräder für sich. Es handelt sich um Zweiräder mit nur einem Gang und ohne Freilauf. Weil sie oft auch keine Bremse/Klingel/Lichter haben sind die Meisten in Deutschland nicht zugelassen – vor Kurzem erlaubte ein Richter aber auch den starren Gang als zulässige Bremse. Der Grund damals war hauptsächlich der niedrige Preis und die geringen Umkosten. Die Räder waren wegen des geringen Gewichts auch schon immer sehr schnell. Heute sind die Fixies besonders bei Puristen beliebt, weil sie für die urspünglichste Art des Fahrradfahren steht.

Radln war für mich schon immer eine Leidenschaft. Sich bei strömenden Regen einen Waldweg hochzukämpfen und dann wieder hinunterzuheizen, begeistert mich fast so wie das Rennradfahren. Wenn ich dann Fahrradkuriere durch die Großstadt rasen sehe, ist das für mich die Vollendung an Beherschund des Fahrrads. Ihr seht schon, auch ich habe mich von dem momentanen Hype anstecken lassen.

Bremsen auf einem Fixie

Bremsen auf einem Fixie. Durch Gewichtsverlagerung wird der Druck auf die Pedale gemindert.

Neben der Geschwindigkeit kann man mit den Fixies auch eine ganze Reihe an Tricks machen. Rückwärtsfahren zählt unter den Cracks da schon zur einfachsten Übung. Für Gleichgewichtskünstler wie mich (niiiicht) ist das natürlich schon schwieriger. Hier ist ein bisschen Anschauungsmaterial. Fixed-Gear-Räder werden fast ausschließlich mit Körbchen an den Pedalen gefahren. Dabei ist es sehr praktisch, dass man – mit den Füßen in den Pedalen – stehen bleiben kann.

Ob ich mir jetzt ein Fixie baue/kaufe, weiß ich noch nicht. Wenn ich dann aber ein solches Video sehe, dann würde es mich doch sehr jucken:



Song of the day: Misconduct – Peace, Love & Unity

12 12 2009

Leider kennen die wenigsten Hardcorefans diese Band, wo sie doch eine der besten ist! Ich habe lange verweifelt nach einem Video von “Peace, Love & Unity” in guter Qualität gesucht – das scheint mir aber nicht möglich. Wem es (wie mir) eigentlich nur um die Musik geht: Misconduct bietet es hier zum kostenlosen Anhören und Downloaden an.



Analoges vs. Digitales Texte verfassen

11 12 2009

Eine stilistisch schwierige Frage. Zuerst muss man sich bei Beiden für die richtige Hardware entscheiden. Es gibt sowohl für das Schreiben auf Papier, als auch auf Tastatur teure Stilobjekte wie das Macbook Air oder Moleskine Notizbücher. Die Produkte sehen jedoch besser aus als ein “Aldi Laptop” oder ein College-Block. Die ist viel mehr: Welches der beiden Hochgelobten Produkte ist stylischer?

Die ultimative Lösung?

Es ist wohl personenbezogen. Mit dem Macbook verbindet man den ultramodernen, immer unter Strom stehenden Blogger-Geek. Das Moleskine ist dagegen etwas für die Retro-Fans unter den Schreiberlingen. Insgeheim halten sich aber beide oft für ein bisschen wichtiger, als sie eigentlich sind. Zumindestens mir kommen jetzt zwei junge Männer oder Frauen in den Sinn, die im In-Café in der Ecke sitzen und mehr oder minder tolle Texte verfassen.

Neben der Hardware braucht man natürlich noch die richtige Software – Handschrift vs. Arial und Co. Bei meiner Klaue ist das eine klare Sache, wenn jemand aber eine schöne Handschrift hat, sieht das Ganze anders aus.

Schlussendlich wird keins von Beiden das andere verdrängen können, nein, man kann nicht einmal genau sagen, was jetzt cooler ist. Praktischer ist mit Sicherheit das Schreiben am Computer. Ich bevorzuge trotzdem einen Text zuerst auf Papier aufzusetzen. Dabei nehme ich sogar die Mühen des Abtippens (wie gerade eben) auf mich.