Landshuts Nachtleben – Kn4st

Ich habe bereits bei der Eröffnung über den Kn4st geschrieben – und dieser Artikel entwickelte sich zu einem der meistgelesenen in Jostyknowsbest. Leider ist der Knast – schon jetzt – nicht mehr was er einmal war.


Wenigstens Fritz-Kola gibt es immer noch

Aufgrund von Nachbarschaftsstreitikeiten spielen oben keine Live-Bands mehr. Damit ist der Kn4st eine Disco wie jede andere und verliert seinen größten Publikumsmagneten. Für Electrofans hat die Partyhölle in der ehemaligen Justizvollgzugsanstalt zwar seinen Reiz nicht verloren – tolle DJ´s dürfen immer noch kommen, aber jeder der gerne Livemusik in einer Disco gehört hat kommt im Kn4st nicht mehr auf seine Kosten.

Getränke: 3 – Fritz Kola und Augustiner sind top, dafür gibt es keine Cocktails
Essen: 1 – In einem Kiosk gibt es Snacks und draußen Pizza
Preise: 3 – Eintrittspreise sehr gesalzen, Getränkepreise in Ordnung
Stimmung: 3 – Immer wieder gute DJ´s, aber keine Livebands mehr

Gesamtnote: 3+

 

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7 Responses to “Landshuts Nachtleben – Kn4st”

  1. Flo 30. September 2010 at 09:45 #

    Wir waren die lauteste Band im Knast. Sieben Anzeigen aus über 2km Entfernung (Luftlinie). Oida, der Schniedl (ist wirklich sein Spitzname) hat einfach nen Mörder-Sound gezaubert.

  2. Josty 30. September 2010 at 16:47 #

    Ihr seit die Götter des Landshuter Rock´n Rolls xD

  3. K. Alexander 24. Oktober 2010 at 16:53 #

    Hallo zusammen,
    wir, drei Freunde um die Mitte dreißig, waren gestern abend im Knast in LA und die Erfahrungen, die wir dort gemacht haben, waren alles andere als positiv.
    Es wurde mit verschiedenen Musikstilen durch verschiedene DJ’s am Eingang geworben. Die Musikstile in den drei Area’s waren sich jedoch sehr ähnlich um nicht zu sagen sie waren identisch.
    Unter diesem Hintergrund fanden wir den Eintrittspreis von 9,00€ pro Person, der sich ohnenhin schon an der oberen Grenze orientiert, absolut überzogen.
    Die Anzahl der Besucher, die sich gestern abend im Kanst aufhielten, war ebenfalls überschaubar, geschätzt ca 150 – 200 Personen maximal.
    Nach ca. 30min inkl. einer Runde “Augustiner”, 3,50€ pro Flasche , haben wir dann beschlossen uns wieder zu verabschieden. An der Kasse haben wir unsere Kritik geäußert und dem dortigen Personal mitgeteilt, dass wir zumindest eine teilweise Erstattung des Eintrittspreises für gerechtfertigt halten würden. Der Betreiber, der daraufhin vom Kassenpersonal ausgerufen wurde, war jedoch nicht erreichbar.
    Während unserer Wartezeit auf den Betreiber, wurden wir Zeuge, wie zwei junge Männer, ca. Anfang zwanzig, fragten was der Eintritt kosten solle. Nach der Preisauskunft durch das Sicherheitspersonal, wurde den beiden Männern gleich mitgeteilt, dass Sie ohnehin keinen Eintritt erhalten würden, es wären nur VIP-Gäste zugelassen. Daraufhin erkundigte sich mein Freund beim Sicherheistspersonal, was diese Falschaussage solle, wir waren ja auch “normal” hineingekommen. Von einem Securitymitarbeiter wurde ihm ziemlich harsch mitgeteilt, er solle sich da raushalten.
    Da die beiden Männer nur gesprochen Deutsch sprachen, enstand für uns der Eindruck einer Fremdenfeindlichkeit, gerade beim Sicherheitspersonal. Nachdem wird unseren Eindruck den Securitymitarbeitern gegenüber geäußert hatten, wurde uns mitgeteilt, dass wir keinen Einlass mehr bekommen würden … also Hausverbot.
    Somit ist diese Location absolut nicht zu empfehlen.

  4. Josty 25. Oktober 2010 at 16:37 #

    Das ist natürlich eine Frechheit – ich war das letzte mal im Kn4st auch sehr entäuscht. Der Bericht stammt aus der Zeit von einem meiner ersten Besuche und da war vieles noch besser.

    Danke für deinen Kommentar ;)

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