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Spotify – so hört man heute Musik

Endlich! Seit gut einer Woche ist Spotify nun auch in Deutschland verfügbar. Dank der engen Bindung mit Facebook wird es auch schnell sehr populär bei den unter 30-Jährigen. Facebook zeigt dem Benutzer mit Spotify an, welche Musik die eigenen Freunde hören und man kann sich einfach einklinken und mithören. Das geht schneller und besser als mit eingebetteten Youtubevideos, wodurch es auch die Art des Musikteilens ändert – mit Spotify wird Alles geteilt!

Früher habe ich Musik hauptsächlich mit Youtube gehört – lange Ladezeiten, schlechte Qualität und Gemasperren (bzw. Ladezeiten wegen Proxytube) eingeschlossen. Musik “besitzen” muss ich eigentlich nur noch, um im Auto Musik hören zu können, was allerdings dem alten Radio mit CD-Fach und ohne USB-Port geschuldet ist. Heute konsumiere ich meine Musik fast nur noch über Spotify – hier gibt es sogar kleine Landshuter Bands. Einzig ältere Songs (Beatles zum Beispiel) sind noch unzureichend vorhanden.

Das Prinzip von Spotify ist nicht neu – egal ob simfy, last.fm oder napster, alle streamen Musik. Das Besondere an dem neuen Dienst ist die umfangreiche Gratisversion. Jeder kann auf dem PC so viel und so lange die zig Millionen Lieder hören, wie er will. Für 5€ im Monat kann man die Werbung abstellen, die in der Gratisversion alle paar Lieder für 30 Sekunden eingespielt wird.

Richtig interessant ist die Premium Version für 10€ im Monat. Neben einer verbesserten Qualität (320 kb/s statt 160 kb/s) wird das App für Android und Iphone freigeschaltet. Damit habt ihr überall eine mehrere Millionen Lieder umfassende Musiksammlung dabei. Zu den sehr günstigen 10€ im Monat kommt noch eine Flatrate für das mobile Internet – dabei empfielt sich eine erweiterte (nicht gedrosselte) Version. Daneben könnt ihr auch noch offline Playlisten erstellen und Datenvolumen durch einen Abgleich per W-Lan sparen.

Deichkind beschreibt den Musikmarkt des 21. Jahrhunderts treffend

Ein weiteres cooles Highlight ist die Version “Radio”. Wie von Last.fm und putpat gewohnt, kann man entweder einen Künstler, eine Stimmung oder eine Musikrichtung angeben und bekommt passende Musik. Das Ganze ist nicht so ausgearbeitet wie bei der Konkurrenz, aber macht trotzdem Spaß.

Schlussendlich kann man nur hoffen, dass Spotify sich mit der GEMA einigt und nicht bald wieder vom deutschen Markt verschwindet – es wäre ein Verlust!

Offpage Marketing – Mehr Besucher auf den Weblog

Im Zuge einiger Veränderungen auf Jostyknowsbest, will ich euch die verschiedensten Wege zu mehr Besuchern auf Weblogs und Homepages zeigen. Die Artikelreihe beinhaltet: Offline Werbung, OnPage Verbesserung, OffPage Marketing, Facebook Marketing und Twitter Marketing.

- Partnerschaften mit Blogs aus der Umgebung
Damit kann man viele neue Leser gewinnen, wenn man ein interessantes lokales Thema zu bieten hat. Aber Vorsicht: Der Partnerblog sollte ebenfalls ansprechend sein.


Nutzt potentielle Werbeflächen im Internet – Quelle

- Weblog vorstellen
Redet über euren Blog! In entsprechenden Communitys und Foren habt ihr die Möglichkeit, eure Seite vorzustellen. Das hat neben Backlinks vorallem den Vorteil konstruktiver Kritik auf seiner Seite. Trotzdem solltet ihr darauf achten, dass ihr nicht in Spam schreibt.

- Youtube Video
Nur etwas für kreative Köpfe – schlecht für mich. Damit könnt ihr zum Beispiel ganze Artikelreihen bewerben, ich habe jetzt leider kein Beispiel. Aber im Zuge der Reihe “Song of the day” habe ich einfache Videos zu den Liedern lokaler Bands erstellt.

- Gastartikel
Bewerbt eure Seite mit guten Gastartikeln auf befreundeten Weblogs. Dadurch erhaltet ihr gute Backlinks und werdet einer neuen Leserschaft vorgestellt.

- Artikel in Community-Seiten
Ähnlich wie bei Gastartikeln könnt ihr eure Ergüsse auch in Portalen wie jetzt.de und neon.de einer potentiell großen Leserschaft präsentieren. Mit Fleiß, sehr guter Schreibe und einer guten Portion Glück könnt ihr hier sehr viele Leser gewinnen.

- Blogdienste
Eine weitere günstige, aber umstrittene Möglichkeit, externe Verlinkungen zu bekommen. Wikio, Blogpingr und Bloggerei haben sich dabei als am effektivsten gezeigt.

Immer wieder lustig

Es ist einmal mehr so weit, die junge Union macht sich selbst lächerlich. Nicht zum ersten mal. Jeder weitere Kommentar ist überflüssig – trotzdem schön anzusehen, wie eine Partei sich verjüngen will.

Liebeserklärung an Smartphones

Nachdem relativ großen Zuspruch für mein Facebook-Bekenner-Schreiben will ich jetzt die Hardware hinter den Social Networks verteidigen – die Smartphones! Der Begriff Smartphone existiert eigentlich schon lange, doch erst Steve Jobs machte daraus ein cooles Statussymbol. Seit dem ersten Iphone sind besonders Touchscreens das Erkennungszeichen der mobilen Alleskönner.


Quelle

Mittlerweile hat sich der erste Hype um die Apple Handys gelegt und so sind die großen, hell erleuchteten Displays Alltag in jeder Disco geworden. Sogar für die Handytaschen und -versicherungen hat sich ein ganzer Wirtschaftszweig gebildet. Mittlerweile ist das Smartphone mehr als salonfähig, heute werden Besitzer eines Tastenhandys schief angeschaut. Gleichzeitig geht die Entwicklung mit einem fortschreitenden Ausbau des mobilen Internets einher.
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Und hier liegt der Hund begraben, denn nicht neue Handys haben unser Leben verändert, sondern das allzeit vorhandene Internet. Das gesammelte Wissen der Menschenheit in der Hosentasche! Trotzdem wird der zu exzessive Gebrauch bei weitem kritischer gesehen als stundenlanges Zeitungslesen. So ist auch ein Handyverbot an Schulen nicht mehr zeitgemäß!
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Mit unseren modernen Wundermitteln schauen wir Schüler nämlich keine Gewaltvideos an! Wir lesen Zeitung, schlagen englische Wörter bzw. Fachbegriffe nach und kommunizieren mit Freunden. (Jaja, das böse Facebook.) Doch die nicht sehr netzaffine Politikeravantgarde sieht nur die Gewaltvideos. Das Traurige ist, dass nicht nur die konservative Union (von der man eine gute Portion erwartet), sondern auch die zweite “Volkspartei” alias SPD statt den Chancen nur die Risiken der neuen Technik sieht.
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Es wird Zeit, dass wir in unserer Gesellschaft umdenken und das Positive an einer neuen, gut informierten Generation wahrnehmen. Denn wir, die wir das 40. Lebensjahr noch nicht überschritten haben, wissen bereits besser die Informationsflut des Internets zu filtern als ältere Menschen, die nicht mit dem Internet aufgewachsen sind. Es wäre also bitter nötig, Entscheidungen wie ein Handyverbot an Schulen, zusammen mit digitalen Natives (Unwort) zu treffen.

OnPage Verbesserungen – Mehr Besucher auf dem Weblog

Im Zuge einiger Veränderungen auf Jostyknowsbest, will ich euch die verschiedensten Wege zu mehr Besuchern auf Weblogs und Homepages zeigen. Die Artikelreihe beinhaltet: Offline Werbung, OffPage Marketing, OnPage Verbesserung, Facebook Marketing und Twitter Marketing.

- Gastartikel zulassen
Natürlich solltet ihr nur gute Blogger zulassen, deren Namen euch auch etwas hilft. Andererseits könnt ihr euch so auch ein Netzwerk aufbauen.


Quelle

- Blogroll
Eine Liste von kleineren Weblogs, die euch gefallen und die ihr euren Lesern empfehlen wollt. Am besten sucht ihr euch gute kleinere Blogs, ein sehr bekannter wird euch als Anfänger nicht verlinken. Auch so kann man sich ein Netzwerk aufbauen.

- Komplette Artikelreihen bewerben
In meinem Fall wäre das zum Beispiel “Landshuter Nachtleben”. Solche ausführlichen Reihen können eine bestimmte Lesergruppe ansprechen und von eurer Qualität überzeugen. Hier ist auch auf interne Verlinkung zu achten.

- Google Tools
Google Webmaster und Analyzer kommen direkt von der größten Suchmaschine der Welt. Mit den kostenlosenen Programmen könnt ihr nach kurzer Zeit eure Seite recht einfach optimieren. Wichtig ist das, weil die meisten Blogs bis zu 80% ihrer Besucher von Google generieren.

- SEO Tools für WordPress
Hier gibt es von eher einfachen, kostenlosen Programmen wie All in one SEO bis sehr guten kostenpflichtige wie WpSEO von Sergej Müller  -  für Jeden etwas, um die richtigen Keywords usw zu finden.