Hangover – zum Glück habe ich ihn doch noch gesehen!

26 09 2009

Ich bin kein typischer Kinogänger, ich kann mir keine Schauspieler merken und ich bin eigentlich viel zu geizig 9€ für einen Film auszugeben – trotzdem bin ich gestern ins Kino gegangen. Zum Glück!

Den Inhalt werden die meisten schon kennen deswegen ganz kurz: Die 3 Freunde (Phil, Stu und Doug) feiern in Las Vegas Dougs Junggesellenabschied. Außerdem fährt noch der (laut Wikipedia) “nicht klügste” Bruder von Dougs Zukünftiger, Alan mit. Die Vier trinken auf dem Dach des Cesar Palast einen Jägermeister von Alan – danach macht der Film einen Schnitt und zeigt Phil, Stu und Alan mit einem fürchterlichen Kater in ihrem total verwüsteten Zimmer. Ohne jegliche Erinnerungen an die letzte Nacht. Den restlichen Film versuchen sie ihren Freund noch rechtzeitig zu seiner Hochzeit zu finden, dabei decken sie nach und nach auf was sie am Vortag gemacht haben: Ein Tiger im Badezimmer, ein selbst gezogener Zahn, eine Hochzeit, ein kleines Kind und ein kleiner Chinese als “Souvenier”.

Ich habe selten einen so lustigen und gleichzeitig gut gespielten Film gesehen. Seit “Der Schuh des Manitu” habe ich ihm Kino nicht mehr so viel gelacht. Der Film war wirklich von der ersten Minute an komisch und auch das Ende (mit Bildern von der Partynacht) war genial. Hier ein kleiner Ausschnitt der beweist wie genial der Film war! (Für alle die dem Englischen nicht so nahe stehen die Übersetzung)



Und alle so: Yeah!

19 09 2009

Der JKB-Leser, der auch andere Blogs liest wird es schon einmal gehört haben – und alle so: Yeaahh!!! Für alle anderen: In Flickr tauchte dieses Bild von einem geremixten CDU-Plakat auf:

Dem Urban Art Blog und Spreeblick gefiel dieses Plakat so gut, dass sie darüber schrieben. Kurze Zeit später hatte es der Spruch aufs T-Shirt geschafft.

Am Donnerstag kam Edgar in einem Kommentar bei Spreeblick die Idee einen Flashmob bei der CDU-Veranstaltung am Freitagabend in Hamburg zu veranstalten. Schnell werden “Sprechblasen-Schilder” mit “Yeaahh” gebastelt und kurz nach Beginn der Rede von Frau Merkel geht es schon los – “Yeaahh” im 10 Sekunden Takt.

Und hier aus der Sicht eines Teilnehmers – mit einem der ersten “Und alle so: Yeaahh” Liedern.

Mittlerweile hat sogar der Spiegel darüber berichtet (allerdings so voreingenommen, dass es mir keinen Link wert ist!) und Spreeblick bietet Musikern die Möglichkeit ihren eigenen “Und alle so: Yeaahh” Song zu machen. Ich bin mal gespannt was noch nach kommt. Yeah!



Generation Internet

18 09 2009

Vieles hat die Menschheit nachhaltig verändert: Das Feuer, das Rad, der Buchdruck und jetzt das Internet. Jeder Jugendliche weiß, wie man mit Hilfe von “Wikipedia” in Sekundenschnelle auf ein riesiges Netzwerk an Informationen zugreifen kann, wie man in “Youtube” alle seine Lieblingslieder findet, wie man bei “Lokalisten” seinen Freunden eine Nachricht schreiben kann und wie man all diese Seiten bei “google” findet.
In den nächsten 10-20 Jahren werden die ersten Vertreter dieser neuen Generation – mit einer neuen Medienkultur – wichtige Positionen in der Wirtschaft und der Politik auftauchen. Spätestens dann wird auch der Bundestag keine Bastion gegen das Internet mehr sein und lernen, dass z.B. Online-Petitionen ein wirkungsvolles politisches Mittel sind, das die Basisdemokratie stärkt.

Eine weitere interessante Frage ist, wie sich das Internet in diesen 10-20 Jahren entwickeln wird – werden die Texte länger, wie der Trend in Blogs geht, oder werden sie kürzer – in “twitter-Manier”? In dem unrealistischen Fall, dass die Textform im Internet nicht weiter auf der Erfolgsspur bleibt – was würde dann die Nachfolge antreten? Videos? Podcasts?
Ich persönlich glaube, dass die Vielfalt siegen wird! So denke ich, dass wir in Weblogs immer bessere, längere und enger verlinkte Artikelreihen sehen werden. Außerdem werden Dienste alá “Twitter” noch aktueller und näher am Geschehen stattfinden werden. Fernsehen und Radio werden mit Sicherheit in das Internet verlagert werden.

Neben dem Informationsmedium wird das Internet auch als Kommunikationsmedium einen Schritt nach vorne machen. So macht das Internet mittlerweile eine ähnliche Entwicklung wie das Telefon vor etlichen Jahren mit dem Handy. Der ehemalige Nerd, der zuhause vor dem Atari saß, existiert nicht mehr, viel mehr sitzt der moderne Blogger vor seinem Netbook im In-Café. Desweiteren ist mittlerweile fast jeder online und ist damit Teil eines Netzwerks, dass stetig verbunden ist, immer miteinander kommuniziert und in dem man sich stetig präsentiert.

Und hier ist man bei einem anderen, sehr interessanten Punkt: Wie entscheidend wird die Online-Präsenz für die einzelnen Menschen sein? Da kann ich sehr leicht ein Beispiel aus dem Herzen der Generation Internet – den 12-30-Jährigen – nennen. So lernt man etliche Menschen über das Internet kennen. Falls man jemand – besonders vom anderen Geschlecht – gerade kennen gelernt hat, dann schaut man sich am nächsten Tag an, wie sich die Person präsentiert und sich selbst sieht.
Dies beweist, dass sich der Internetnutzer eine zweite Persönlichkeit aufbauen und zurechtschustern kann, allerdings – und hier muss man ehrlich sein – der Abstand zwischen Real-Life und der Online-Welt wird kleiner.

Diese Verschmelzung wird durchaus spannend zu beobachten sein. Wir werden sehen, wie sich unsere Generation Internet in internationalen Schicksalsfragen:
- Klimawandel
- Energieknappheit
- Hunger in der 3. Welt
- Wirtschaftskrise
schlagen wird!



Bauwong Party am 19.09.

16 09 2009

Am 19.09. ist eine Ü30 Party in der Eskara und bei meinen Eltern eine andere Beinahe-Rentner Party! Da muss der Bauwong natürlich gegensteuern! Für das junge Klientel machen wir eine Gegenveranstaltung.

Die Party geht ungefähr um 8-9 Uhr los – bei Anfrage könnt ihr natürlich auch früher kommen. Dieses Mal gibt es keine Pizza!! Bitte esst zuhause ausreichend – das hört sich dämlich an, wird aber häufig vergessen.

Das gute Stück!

Obwohl wir unsere Barausstattung deutlich vergrößert haben, will ich auch dieses mal keine Totalausfälle sehen (3/4 lassen wir durch gehen =)

Wer kommen will macht mir bitte hier einen Kommentar!

Und wenn ihr schon dabei seid, könnt ihr mir gleich noch sagen, welche domain ich kaufen soll: Josty-knows-best.de oder jostyknowsbest.de?



Rette deine Freiheit

14 09 2009

Das verlinken von Texten, Videos und Podcasts gehört zu dem Bloggen fast genauso wie eigenen Content zu verfassen. Ich habe gerade bei spreeblick.com das neue Video von Alexander Lehman gesehen! Dieses Video übertrifft laut Johnny Haeulser sogar sein Vorgänger Video: Du bist Terrorist. Wer mehr informationen zu dem Video sucht findet dies auf Rettedeinefreheit.de. Aber jetzt endlich viel Spaß beim anschauen und entdecken der ironischen Stellen (-;



S-Bahn Schläger in München

13 09 2009

Dieses Mal war es also an einem S-Bahnhof. Ein couragierter ungefähr 50-Jähriger Mann wollte einigen Kindern helfen, die von einem 17 und einem 18 Jährigen bedroht wurden. Als er dann mit ihnen die S-Bahn verließ, schlugen die Täter so lange auf ihn ein, bis er tötliche Verletzungen hatte.
Solche Verbrechen sind schrecklich, aber es stärkt leider einmal mehr die Forderung nach mehr Überwachungskameras. Und diese Forderung – besonders seitens der CSU – ist rein populistisch. Dadurch wollen sie dem Bürger ein Gefühl von Sicherheit geben, die Zeit zeigte allerdings auf, dass auf 1000 Kameras nur 1 aufgeklärtes Verbrechen kommen.

Was soll es also bringen, wenn wir unsere öffentliche Räume mit Überwachungsapperaturen zupflastern und auf Schritt und Tritt beobachtet werden? Nichts, aber es hilft bei der Wählerfindung – so haben sich bei einer Umfrage von n-tv 96% der Befragten für mehr Polizei auf S-Bahnhöfen ausgesprochen.

Soldat - U-Bahn

Soldaten im Nahverkehrsystem sind keine Lösung

Interessant ist auch, dasd solche Forderungen immer von den Konservativen kommen, welche sich kein bisschen für die Integration dieser Kinder und Jugendlichen einsetzen! So könnte man diese Übergriffe verhindern, in dem man dafür sorgt, dass Jugendliche integriert werden, faire Bildungschancen erhalten und so aus dem Teufelskreis der Armut in Familien mit Migrationshinterund ausbrechen können.
Ansätze für faire Bildungschancen gibt es in Deutschland durchaus, nur wird zu wenig auf die speziellen Probleme dieser Jugendlichen eingegangen! Auch ist Bildung in Deutschland immer noch einkommensabhängig!

Wenn wir das in den Griff bekommen, dann brauchen wir auch nicht mehr Überwachungskameras. Denn wir Jugendliche sind nicht gewaltbereiter als früher – nur gibt es heute mehr Arme, die im Vergleich zu den Reichen noch viel ärmer sind, als sie es früher waren.



Auf ein Neues: Freiheit statt Angst!

12 09 2009

Auch die Internet-Bewegung hat es genutzt: Die Aufmerksamkeit auf Demos im Wahlkampf! Und das ist auch gut so, denn ihre Ziele sind Aufmerksamkeit wert.

Es werden wohl zwischen 15 000 und 25 000 Menschen gewesen sein, die am heutigen Samstag demonstriert haben. Die Bewegung setzt sich dafür ein, dass unsere Gesellschaft nicht noch mehr von Überwachung geprägt wird. Auch die Zensur im Internet ist genauso ein Thema wie es gilt, die Politik auf das neue grußelige Ding names Internet aufmerksam zu machen.

Auch die Grünen waren dabei

Im Vorfeld fand die taz heraus, dass der Weg – den der Demonstrationszug entlang wandert – nicht nur von Schaulustigen, sondern auch von 116 Überwachungskameras gesäumt sein wird. (Die mit Sicherheit aufgestellten mobilen Kameras der Polizei nicht mit gerechnet). Des Weiteren zeigt sich die taz sehr interessiert an der Demonstration und berichtet noch jetzt mit einem Live-Ticker von der Demo – genauso wie Spreeblick hier. Das war jetzt mal eine perfekte Einleitung für folgendes Video:

Hoffentlich konnte diese Demonstration die Politik ein bisschen hellhöriger für das Internet machen – wahrscheinlich aber nicht. Macht nichts, denn auch ein steter Tropfen höhlt den Stein, heißt: irgendwann gibt es keine Politiker mehr, die nicht wissen, was ein Webbrowser ist!

edit: Die Zeit hat einen sehr guten Artikel veröffentlicht, in dem es um die Vielfältigkeit bei der Demo geht. (Von JuLis bis zum Schwarzen Block und alle friedlich!). Die Polizei war das nicht!!!!

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=ZDEi5_cSWA0&hl=de&fs=1&]



Atomkraft ist ein Verlustgeschäft!

10 09 2009

Zur Zeit disskutiere ich mit einem anderen Benutzer des musiker-boards über Atomkraft, aber auch schon das häufig angesprochene Juli-Mitglied ist für mich ein guter Disskusionspartner.
Jetzt habe ich mich dazu entschlossen, darüber auch in meinem Blog zu schreiben – einfach weil ich das Thema satt habe! In diesem Artikel schreibe ich, warum man Laufzeitverlängerungen auf keinen Fall zustimmen darf:

1. Auch wenn die deutschen Atomkraftwerke die sichersten der Welt sind, so geht von ihnen immer ein Restrisiko aus! Wenn ein Passagierflugzeug mittlerer Größe in das Kernkraftwerk Isar 1 oder Isar 2 stürzt, ist die Gefahr groß das es zu einer Kernschmelze kommt. Auch der Anteil der Krebskranken im Umkreis um die Atomkraftwerke ist ungemein höher als in anderen Regionen. Ob das zusammenhängt, wurde noch nicht geklärt – in wie weit die Stromkonzerne hier ihre Finger im Spiel haben ist auch nicht klar.

2. Atomstrom ist kein sauberer Strom! Egal welches Beispiel man nimmt (Erwärmung von Gewässern, Strahlenbelastung, Strahlenbelastung bei Endlagerung usw), alles beweist, dass der Atomstrom uns nicht hilft, etwas gegen den Klimawandel zu unternehmen.

3. Atomkraft lohnt sich nicht! Einer der meist genannten Fehler von Beführwortern einer Verlängerung der Laufzeiten. Jeder Tag Atomstrom erzeugt neuen Müll und dieser muss für Millionen von Jahre gelagert und geschützt werden. Das Bundesamt für Strahlenschutz hat zu den Kosten (über Morsleben) folgendes geschrieben:
Die Kosten für die Stilllegung des ERAM werden auf etwa 1,2 Milliarden Euro geschätzt. Insgesamt wird das Projekt Morsleben etwa 2,3 Milliarden Euro Kosten verursachen. Da während der Einlagerungsphase von 1994 bis 1998 nur etwa 138 Mio. Euro Einnahmen von Abfallverursachern erzielt wurden, werden die Gesamtkosten für diese einigungsbedingte Altlast fast vollständig aus staatlichen Mitteln zu tragen sein.

Anti-Atomkraftplakat der Grünen-Bayern

4. Wegen dieser Subventionen ist der Atomstrom natürlich billig! Der Staat übernimmt ja den Goliath-Anteil an den Kosten für die Endlagerung. Dieser günstige Strom aus AKW´s bremst allerdings den Vormarsch der erneuerbaren Energien – solange es billigen Atomstrom gibt, kauft keiner die (noch) teurere Energie aus alternatieven Stromquellen.

5. Und wie es sich für eine anständige Argumentation gehört, das Beste zum Schluss: Atommüll geht nicht weg – nie! Es wird den Menschen zu 99,9% (zu 100% geschätzt =) überleben. Es ist kein Problem wie Papier – das in wenigen Monaten verrottet, oder wie Plastik – das in einigen hundert bis tausend Jahren verrottet und dabei kaum umweltschädlich ist. Nein, es ist ein Müll, der stetig, 24h – 7 Tage die Woche, schadet und die Umwelt verpestet. Man kann diesem Müll nicht Herr werden! Wir haben es noch nicht einmal für 30 Jahre geschafft, wie sollen wir es bis zu unserem Ende schaffen?

Glaubt Frau Merkel nicht alles und verhindert schwarz-gelb!



Streetart: Stencil Beispiele

8 09 2009

Ich habe euch jetzt schon Beispiele für Schablonen geschrieben und wo ihr diese Stencil Schablonen findet – damals habe ich auch gesagt, man sollte sich von anderen inspirieren lassen, hier sind eine Vorlagen.

Ich mag politische Stencils ziemlich gerne:

Clown am Jounglieren

Einfaches Stencil

Bush - Liebling der Streetartszene

Aber es gibt auch andere gute Schablonen und andere Streetart:

Warum ich diese ganzen Kunstwerke hier zeige? Nun ja, ich werde noch öfter über Streetart usw. schreiben und wenn euch die Kunst, die mir gefällt, überhaupt nicht zusagt, dann wird euch der Rest auch nicht passen. Ich finde diese Bilder sind der helle Wahnsinn und ich will auf diesem Blog Werbung für sie machen.

Edit: Zum alles auf die selbe Größe bringen (skalieren?) hatte ich jetzt wirklich keine Lust xD



Warum es gilt Schwarz-Gelb zu verhindern

6 09 2009

Oft wurde schon darüber geschrieben, eine Koalition zwischen Schwarz-Gelb sei schlecht für Deutschland. Besonders für die Arbeitnehmer, aber warum ist das so? Ich möchte ein paar Argumente aufzählen:

  • Diese Koalition will durch Veränderung des Kündigungsschutzes den Arbeitern etliche Rechte nehmen – die angeblich die Wirtschaft stärken sollen!
  • Die Union will eine Kopfpauschale beim Krankenkassenbeitrag: Jeder (egal welchen Einkommens) soll 350€ im Monat zahlen – das ist unsolidarisch!
  • Schwarz-Gelb will die Laufzeiten von Kernkraftwerken verlängern! Wir waren mit Asse nicht in der Lage ein Endlager für 100 Jahre zu errichten, wie sollen wir eins für tausende Jahre erbauen? Außerdem werden dadurch die erneuerbaren Energieen ausgebremst!
  • Die “bürgerliche” Koalition wird nichts gegen Diskriminierung unternehmen!
  • Frau Merkel und Herr Westerwelle wollen Steuern senken, aber auch bei den Löhnen soll es Einbußen geben. Zusätzlich werden niedrige Einkommensschichten weniger entlastet und durch die fehlenden Löhne eher zusätzlich geschwächt!
  • Schwarz-Gelb will den Neoliberalismus wieder stärker – den Neoliberalismus, der die Wirtschaftskrise verursacht hat!
  • Mit Schwarz-Gelb bleiben wir eins der wenigen west-europäischen Länder ohne Mindestlohn.
  • Die FDP will die betriebliche Mitbestimmung aushebeln! Der Arbeitnehmer darf nicht mehr Mitreden.
  • Auch wenn die Liberalen in der Koalition sind, wird es weitergehen mit der Zensur im Internet und etlichen Überwachungsmaßnahmen.
  • Mit FDP und der Union sind 2 konservative Parteien in der Regierung, sollen uns Konservative aus der Krise führen, die nichts Neues wissen? Außerdem weiß keine der beiden Parteien so recht etwas mit dem Internet-Dings etwas anzufangen.
Grünen Plakat

Passendes Plakat der "Grünen"

Das waren jetzt 10 Gründe, die hauptsächlich gegen die “bürgerliche” Koalition sprechen. Ich hoffe, dasd wir es verhindern können und auch hier möchte ich meine Wahlempfehlung für soziale Netznutzer aussprechen: Die Grünen! Ich bin kein neutraler Berichtserstatter – nein, ich will, dass es nicht zu dem Schreckensszenario Schwarz-Gelb kommt! Dafür ist mir meine Zukunft zu kostbar!