Facebook Marketing – Mehr Besucher auf den Weblog

Im Zuge einiger Veränderungen auf Jostyknowsbest will ich euch die verschiedensten Wege zu mehr Besuchern auf Weblogs und Homepages zeigen. Die Artikelreihe beinhaltet: Offline Werbung, OnPage Verbesserung, OffPage Marketing, Facebook Marketing und Twitter Marketing.

- Teilen
Fügt unter euren Artikeln den Facebook-Teilen Button statt dem “Like” Knopf ein. Dieser ist effektiver, da die Leser euren Artikel so wirklich weiter empfehlen. Bei WordPress könnt ihr dabei einfach das PlugIn “WordPress Social Ring ” nutzen.


Quelle

- Fanseite gestalten
Passt eure Facebook Fanseite an. Bewerbt sie / ihr neues Äußeres in Artikelform – ein ansprechendes Design verlockt ebenfalls zufällige Besucher “Like” zu klicken und so eure Neuerungen zu abonnieren.

- Mit Twitter verbinden
Durch ein paar einfache Einstellungen könnt ihr eure Tweets automatisch auf der Fanseite publizieren.

- Leser einbinden
Erlaubt den Lesern mitzuentscheiden! Durch Umfragen oder Ideensuche könnt ihr die Leserbindung um ein Vielfaches steigern.

- Partnerschaft mit anderen Fanseiten
Ihr kennt die Betreiber themenverwandter Facebook-Seiten? Dann fragt sie nach Kooperationen – so bekommt ihr neue Fans, die mit Updates zum Blog versorgt werden und so auf Umwegen auf eure Seite zu kommen.

 

Jostys 2011

Die letzte Schulaufgabe für dieses Jahr ist geschrieben, das letzte Mal musste ich vor 9 Uhr aufstehen – Zeit für einen kurzen Rückblick. Ich werde versuchen, ihn chronologisch zu halten, mit tollen Bildern zu untersteichen und für jeden verständlich zu verfassen, oder eben nicht.

Für Jostyknowsbest.de war das Jahr nicht wirklich erfolgreich: Meine Besucherzahlen konnte ich nicht wirklich nennswert steigern, die ICH-Partei ist immer noch nicht an der Macht und ich habe es nicht einmal geschafft, jedes coole Lokal aus dem Kaff Landshut zu bewerten. Und trotzdem hatte es auch seine Höhen, ich habe ein paar meiner Meinung nach tolle Artikel verfasst und wurde von einer netten jungen Dame über jkb interviewt. Was sich 2012 ändern wird habe ich ja bereits geschrieben.


Genau das richtige Motto Quelle

Für mich persönlich hingegen war das Jahr schlicht und ergreifend großartig! Das ist sicher auch zu großen Teilen der Änderung meines Beziehungsstatus(es?) zu verdanken und der fantastischen Dame, die dahinter steckt. Mit eben jener habe ich auch ein paar der schönsten Tage im Jahr 2011 in Salzburg verbracht – geniale Stadt und ich kann das Hotel Amedia nur empfehlen (ohne dafür Geld zu bekommen, dammit). Insgesamt habe ich viel Urlaub im Jahr 2011 gemacht. Chronologisch richtig:Siofok am Plattensee (ein gewohnt genialer Tripp mit meinen besten Freunden), Frequency St. Pölten (ein irres Festival) und Barcelona (mit Family und so).

Karrieretechnisch kann ich bald einen neuen Zettel zu meiner Bewerbung hinzufügen, denn 3 von 4 Teilen meiner Industriemechaniker Gesellenprüfung sind erledigt. Und auch das Fachabitur ist – mit noch knapp 6 Monaten – schon näher als mir lieb ist.

Doch 2011 präsentierte sich für  mich auch von der hässlichen Seite. Obwohl für mich alles beinahe perfekt lief, gab es in meiner Familie schlimme Schicksalsschläge. Es ist ein sehr privates Thema und doch will ich euch sagen, dass mich 2011 vor allem gelehrt hat, jede Sekunde zu nutzen, bevor es zu spät ist!

In diesem Sinne – lasst uns 2012 genauso wild feiern wie 2011!

 

Weihnachten und so

Ich wünsch euch allen ein paar schöne ruhige Tage und ein großartiges 2012.

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Meine Neue Facebook Seite

Nach langem Hin und Her habe ich es endlich geschafft, meine Facebookseite ein wenig zu personalisieren. Dank eines vorgefertigten Templates und mit einiger Kleinarbeit ging es auch ohne Html-Kenntnisse.

Das Ergebnis sieht eigentlich ganz schön stattlich aus und so könnt ihr mich jetzt guten Gewissenes “Liken” und gefälligst euren Freunden empfehlen :D

Wer schon ein “Fan” ist, wird keine Änderungen sehen – denn nur die Landing-Page wurde geändert (sprich die Seite, auf die “Nichts-Fans” kommen). Damit ihr sie auch seht und begeistert sein könnt, klickt einfach auf der linken Seite auf “Willkommen”.

 

Die Schande von Durban

Die Messehalle wird bereits geräumt, tiefe Augenringe schmücken die in Businessgrau gekleideten Poltiker und immer neue Rekordverhandlungszeiten werden bekannt gegeben. Das Ziel von höchstens 2°C Erderwärmung scheint Allen in seiner Wichtigkeit bewusst. Diese Bilder wurden uns von dem Klimagipfel in Durban (Südafrika) präsentiert. Damit haben uns die Medien erfolgreich suggeriert, wie ernst es den internationalen Umweltpolitikern ist.

Nun sind die Ergebnisse veröffentlich und es wird klar, wie wenig die internationale Gemeinschaft erreicht hat. Zahlen sollen erst bis 2015 festgelegt werden und dann ab 2020 bindend sein – eine Schande ,wenn man überlegt, wie wichtig ein unmittelbares und entschlossenes Handeln gewesen wäre. Nach einem Einlenken Chinas hat Indien deutlich gezeigt, dass es den selben egoistischen Weg des Reichs der Mitte anstrebt.


Ein Löwe aus 2000 Kindern in Durban – Quelle

Nun gibt es mittlerweile 4 verschiedene Lager in der Klimafrage. Die Europäer und Vertreter etlicher kleineren Staaten – speziell die schwer getroffenen Inselstaaten – wollen am ehesten die nötige Schritte gehen. Entwicklungsländer stellen die zweite Gruppe dar, meist leiden sie ebenfalls extrem unter dem Klimawandel und streben deshalb eine CO2-Reduzierung an. Doch gleichzeitig erwarten sie dafür die Unterstützung der Industriestaaten, die schließlich auch viel mehr Treibhausgase emitieren. Bei diesen Ländern gibt es noch die Chance einer fast vollkommen grünen Industriealisierung.

Schwieriger wird es mit der dritten Verhandlungsgruppe, den USA. Auch wenn unter der Regierung Obama die ersten wichtigen Akzente gesetzt wurden, haben die Staaten in Durban wieder klar gemacht: Die amerikanische Gesellschaft lebt unter dem Motto “Nach uns die Sinnflut”. Als die vehementesten Blockierer in Südafrika haben sich aber einmal mehr die Schwellenländer präsentiert. Während Südarmerikanische Staaten ein Umdenken signalisierten, stellten sich China und speziell Indien quer. Damit sind der größte CO2-Produzent und das Land mit den höchsten Zuwachsraten die Hauptgegner eines notwendigen Klimapakts.

Die Gründe dafür sind so vielfältig wie unverständlich. In erster Linie sehen die Staatschefs ein historisches Recht auf die selbe Industrialisierung, wie die westlichen Staaten sie durchlaufen haben. Wegen der in der Politik beliebten Kurzsichtigkeit wollen sowohl China als auch Indien und Brasilien den exakt selben Weg wie die heutigen Industriestaaten zur Moderne gehen, anstatt die überflüssige Etappe der fossilen Brennstoffe gänzlich zu überspringen.

Dass ein solcher Entwicklungssprung möglich ist, beweist der Internetausbau in Afrika. Statt den Kontinent wie in Europa mit Glasfaserkabeln zu durchziehen, wird gleich auf das mobile Internet gesetzt. Der erste Schritt zum WWW für die breite Masse wurde also übersprungen, anstatt ihn mit aller Gewalt durchzuboxen.

Eine vergleichbare sprunghafte Entwicklung bei der Energiewirtschaft ist die einzige Chance trotz des Vesagens in Durban das Klimaziel von 2°C noch zu erreichen.