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Jostys 2011

Die letzte Schulaufgabe für dieses Jahr ist geschrieben, das letzte Mal musste ich vor 9 Uhr aufstehen – Zeit für einen kurzen Rückblick. Ich werde versuchen, ihn chronologisch zu halten, mit tollen Bildern zu untersteichen und für jeden verständlich zu verfassen, oder eben nicht.

Für Jostyknowsbest.de war das Jahr nicht wirklich erfolgreich: Meine Besucherzahlen konnte ich nicht wirklich nennswert steigern, die ICH-Partei ist immer noch nicht an der Macht und ich habe es nicht einmal geschafft, jedes coole Lokal aus dem Kaff Landshut zu bewerten. Und trotzdem hatte es auch seine Höhen, ich habe ein paar meiner Meinung nach tolle Artikel verfasst und wurde von einer netten jungen Dame über jkb interviewt. Was sich 2012 ändern wird habe ich ja bereits geschrieben.


Genau das richtige Motto Quelle

Für mich persönlich hingegen war das Jahr schlicht und ergreifend großartig! Das ist sicher auch zu großen Teilen der Änderung meines Beziehungsstatus(es?) zu verdanken und der fantastischen Dame, die dahinter steckt. Mit eben jener habe ich auch ein paar der schönsten Tage im Jahr 2011 in Salzburg verbracht – geniale Stadt und ich kann das Hotel Amedia nur empfehlen (ohne dafür Geld zu bekommen, dammit). Insgesamt habe ich viel Urlaub im Jahr 2011 gemacht. Chronologisch richtig:Siofok am Plattensee (ein gewohnt genialer Tripp mit meinen besten Freunden), Frequency St. Pölten (ein irres Festival) und Barcelona (mit Family und so).

Karrieretechnisch kann ich bald einen neuen Zettel zu meiner Bewerbung hinzufügen, denn 3 von 4 Teilen meiner Industriemechaniker Gesellenprüfung sind erledigt. Und auch das Fachabitur ist – mit noch knapp 6 Monaten – schon näher als mir lieb ist.

Doch 2011 präsentierte sich für  mich auch von der hässlichen Seite. Obwohl für mich alles beinahe perfekt lief, gab es in meiner Familie schlimme Schicksalsschläge. Es ist ein sehr privates Thema und doch will ich euch sagen, dass mich 2011 vor allem gelehrt hat, jede Sekunde zu nutzen, bevor es zu spät ist!

In diesem Sinne – lasst uns 2012 genauso wild feiern wie 2011!

Meine Neue Facebook Seite

Nach langem Hin und Her habe ich es endlich geschafft, meine Facebookseite ein wenig zu personalisieren. Dank eines vorgefertigten Templates und mit einiger Kleinarbeit ging es auch ohne Html-Kenntnisse.

Das Ergebnis sieht eigentlich ganz schön stattlich aus und so könnt ihr mich jetzt guten Gewissenes “Liken” und gefälligst euren Freunden empfehlen :D

Wer schon ein “Fan” ist, wird keine Änderungen sehen – denn nur die Landing-Page wurde geändert (sprich die Seite, auf die “Nichts-Fans” kommen). Damit ihr sie auch seht und begeistert sein könnt, klickt einfach auf der linken Seite auf “Willkommen”.

Das wird sich 2012 ändern

Nachdem der Design Relaunch von Jostyknowsbest jetzt endgültig angekommen sein sollte, will ich schon jetzt ein paar Ankündigungen für 2012 machen. Im Weltuntergangsjahr will ich mich mit JKB neu aufstellen und etliche Dinge vor der Apokalypse im Dezember (? Ich hab den Film nicht gesehen) verändern.


Quelle

Diese Ankündigung kommt wirklich reichlich früh, denn bis Ende Mai wird der Trend wohl eher weiter Richtung unregelmäßige, kurze und wenige Einträge gehen. Das liegt in erster Linie an einem zunehmenden Zeitaufwand für die Gesellenprüfung (Januar) und das Fachabitur (Ende Mai). Danach folgt aber eine relativ lange freie Zeit, die ich neben Feiern auch für den Umbau nutzen will.
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“Ja ja, alles schön und gut – aber WAS willst du jetzt umbauen?!”  – Nun, wie gesagt ist das Design bereits großteils angepasst und so werde ich mich beim Frontend (das, was ihr von Jostyknowsbest seht) auf kleine Detailbeschränken. Einen Umbau des Footer oder der Navigation – evtl gibt es gar keine mehr – will ich aber nicht ausschließen.Weitreichender soll der Umbau bei Marketing, Artikelstruktur und SEO sein.
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Weil der Blog momentan ein wenig vor sich hin dümpelt und der deutliche Aufstiegstrend von 2010 schon lange nicht mehr anhält ist eine solche Erneuerung nötig, damit JKB nicht zumacht. Auch diesen Schritt habe ich bereits überdacht, ein harter Cut, neuer Name, neue Linkstruktur, neues Thema? Für diesen Schritt bin ich jedoch viel zu verliebt in das aktuelle System. Einen Wandel wird es trotzdem geben.
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Nicht zum ersten Mal. Etliche Leser wissen wahrscheinlich gar nicht von den vergangenen Wandel Jostyknowsbests, so existiert der Name schon seit 7 Jahren! Zu erst als Baukasten-Seite (.de.tl), später als eine Art Blog im Homepageformat, dann kam kurz der Versuch einer Plattform. Vor ein paar Jahren kam ich dann zu einem wordpress.com Blog, der Anfangs noch ein echtes “Online Tagebuch” war – sich aber schnell zu dem Blog entwickelt hat, den ihr heute noch kennt. Vor mittlerweile über 2 Jahren kaufte ich dann die Domain und stieg auf das “echte” WordPress um. Den Designwechsel sehe ich ebenfalls als deutliche Veränderung.
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Nun also wieder ein größerer Wechsel bei der Seite – JKB soll professioneller werden. Ich will Leser mehr ins Marketing einbauen, öfter bloggen, selbst Gastartikel schreiben, Gastartikel bekommen, Twitter besser nutzen und und und! Dafür brauche ich Zeit – und die will ich mir nach dem Abi auch nehmen. Bis Ende 2012 will ich dann eine sehr sehr deutliche Steigerung der Besucherzahlen generieren – wenn das funktioniert, bleibe ich dem System treu, falls nicht, ist es auch nicht schlimm und ich schreibe wieder etwas weniger.
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Doch jetzt genug angepriesen – es ist noch lange hin und bis dahin werdet ihr trotzdem noch viele Artikel lesen – über das Landshuter Nachtleben, die ICH-Partei und vieles mehr.

Facebook verbessert unsere Kommunikation

In meinem Bekanntenkreis gibt es viele verschiedene Arten, mit dem Internet umzugehen – mein Vater nutzt es beruflich und um ebay nach Segelutensilien zu durchforsten. Meine Mutter hat es zu einem Hobby gemacht, Hotels zu vergleichen und den billigsten Flug zu finden. Noch am weitesten in der Materie ist mein Onkel, der mit seinem Iphone meist online ist und auch zum Beispiel Napster nutzt, doch um eins machen alle einen großen Bogen: Facebook.

Es ist erstaunlich, welche Ängste nur die Generation über uns mit diesem Social Network verbindet. Es ist ihnen vergleichbar suspekt, wie die explodierende Zahl an SMS. Außerdem geben viele die Befürchtung an, Angst vor einer totalen Öffentlichkeit des Privatlebens zu haben. Sie können es sich einfach nicht vorstellen, welchen Nutzen eine öffentlich – wenn auch nur innerhalb des Online-Freundeskreis – publizierte Nachricht bringen soll.

Am einfachsten scheint es, ihnen klar zu machen, dass nur ein sehr beschränkter Teil des Profils für jeden sichtbar ist. Der Großteil kann nur von “Freunden” eingesehen werden und dient ganz einfach als Schaukasten für die eigenen Interessen und Ideen – wir wollen uns darin darstellen! Vergleichbar ist dieses “Darstellen-wollen” zum Beispiel mit Kleidung in einem bestimmten Stil – das dürfte auch anderen Generationen ein Begriff sein.

Wir wissen selbstverständlich auch, dass man mit Google und weniger legalen Mitteln relativ leicht an diese Daten kommt, doch unserer Generation ist die Angst davor genommen worden. Wir müssen nicht geheim halten, dass uns ein bestimmtes Lied gefällt, politische Entscheidungen ärgern oder dass wir mit “Max Mustermann” befreundet sind.

Doch zurück zu den vorhin erwähnten Statusmeldungen. Diese ermöglichen uns, auf einen Schlag mit allen Freunden Kontakt aufzunehmen, wir können unsere Abendplanung, genauso wie Musik- und Leseempfehlungen publizieren. Gleichzeitig bekommen wir gezielt von Menschen, die wir mögen, Empfehlungen und Informationen. Dabei ist natürlich auch Nonsense vorhanden, doch die Chance, dass ein Freund ein Lied postet, das mir gefällt, ist weitaus höher, als wenn ich auf neutrale Plattformen zurückgreife.


Der Begriff “privat” wird neu definiert Quelle

Der Chat ist der neue persönliche Weg zur direkten Kommunikation. Bei den unter 30 Jährigen hat er die E-mail schon gänzlich in der privaten Konversation ersetzt. Das Internet Relikt wird nur noch in förmlichen Fällen oder in Notfällen verwendet. Heute eine E-Mail an einen Freund zu schicken ist so, wie wenn man vor 30 Jahren jemanden einen Brief schickte anstatt anzurufen – viel zu langsam! Telefonieren ist ein gutes Stichwort: “Ihr schreibt nur noch in Facebook und telefoniert gar nicht mehr!” Ist ein häufiger Vorwurf unserer Elterngeneration. Dabei beherrscht sie auch die Angst vor ständiger Kommunikation und Erreichbarkeit. Das Gegenteil ist aber der Fall, während ich bei Anrufen ständig erreichbar bin, kann ich Mails erst einmal Mails sein lassen und muss erst später antworten.

Kulturpessimisten sehen dann wahrscheinlich einen Verfall der Sprache, doch seien wir uns ehrlich, so viel wie heute wurde noch nie geschrieben und frei sprechen kann meine Generation besser als jede zuvor – so die Lehrer und Professoren. Nun verändert Facebook also unsere Kommunikation so grundlegend, wie es schon das Telefon getan hat. Anstatt, wie oft geschimpft, wird sie besser und nicht schlechter! Mit Facebook rückt die Welt ein bisschen näher zusammen und das tut uns allen gut!

Der Sommer war schön!

Alle mosern und doch war es ein schöner Sommer. Ich habe zwar viel zu wenig Beachvolleyball gespielt, doch wenigstens haben die Reifen meines Fixies geglüht.


Beweisfoto

Also freuen wir uns auf einen schönen Winter, mit vielen Skitagen und hören endlich auf, über zu wenig Sonne zu schimpfen.