Song of the day: Lazy Bastards – Working Class Rock´n´Roll

12 08 2010

Endlich gibt es mal wieder etwas Neues zu den Landshuter Bands auf Josty knows best. Über Facebook habe ich die Band Lazy Bastards entdeckt und war begeistert. Weil ich noch nie auf einen Konzert von ihnen war, gibt es noch keinen ausführlichen Artikel. Dafür als “Song of the day” die Nummer “Working Class Rock´n´Roll” von ihrer neuen CD.

Wenn ihr mehr von den Jungs hören wollt schaut auf ihre Myspace-Seite. Eventuell sehen wir uns ja auch am 24. September bei ihrem Konzert in der Poschinger Villa.



Rock over Wollkofen

7 08 2010

Letzte Woche am Samstag waren endlich wieder gute Bands in Adlkofen zu hören. Im beschaulichen Wollkofen wurde ein unauffälliges Einfamilienhaus zum Konzertplatz. 4 Bands aus der Region gaben sich keine Blöße und sorgten für 4 Stunden besten Liverock.  Für den geringen Eintritt von 10€ gab es neben Musik auch noch Fassbier und Gulaschsuppe.


Rock over Wollkofen im letzten Jahr

Die erste Band war “Vorlaut” – eine Mischung aus Punk und Rock mit deutschen Texten. Über den Schlagzeuger (so called Dres) kam ich erst zu dem Konzert. So ziemlich jeder, der gelegentlich ein Konzert in Landshut besucht, wird den guten Mann, mit dem nicht ganz unauffälligen Aussehen, schon einmal getroffen haben.

“Vorlaut” gibt es erst seit 6 Monaten, und so leid es mir tut, das merkte man auch. Es braucht wohl noch ein bisschen Zeit, bis sie richtig eingespielt sind. Auch war bei den ersten Liedern der Gesang viel zu leise und undeutlich. Das besserte sich im Verlauf des Auftritts, der mit einer sehr guten Nummer endete und Interesse auf mehr weckte.

Danach kamen die Peace Dealing Teenagers, die spielten etwas, das ich als schnellen Punkrock einordnen würde, sie selbst aber nur “Fuck´n Roll” nennen. Gute Lieder und am Ende auch noch ein paar mit genialen Mitgröhlfaktor – “Durstige Männer” und “Alcohol is the devil”. Einen Kritikpunkt habe ich trotzdem: Jungs, repariert eure Homepage – ich will mir die Lieder anhören können.

Die 3. Band im Bunde war “Phil & The GoGoGirls from Hell” mit ehrlichen Rock. Unglaublich, was die 4 für einen Sound machten, obwohl sie nur 1 Gitarre dabei hatten. Die Jungs haben auch schon in der alten Kaserne tolle Auftritte abgeliefert und zeigten in Wollkofen, dass sie auch noch in der Garage spielen können. Ein spezieller Dank an die Jungs, denn auf der Website  kann man ihre Lieder im Vergleich zu den anderen auch anhören und das macht richtig Laune.

“Headliner” war dann die Band Grape mit richtig schnellem Punk – wie es sich gehört, wenn man Ramones als Vorbild angibt. Am besten ihr hört euch die Jungs selbst mal an, zuerst auf ihrer Myspace-Seite, aber noch besser Live. Erwähnenswert ist sicher noch, dass ihr Auftritt mit einem Fangesang für den TSV Kirchberg geendet hat. Das geht natürlich gar nicht, zum Glück besiegten unsere Jungs die Kirchberger am folgenden Tag mit 6:1 und stellten so die Verhältnisse wieder klar.



LaBrassBanda ist – anders

29 05 2010

Ich schreibe den Text mit einem breitem Lachen im Gesicht – ein Lachen, das jeder hat, wenn man LaBrassBanda hört. Seit einiger Zeit habe ich mich durch intensiven Genuss der Musik von den Chiemgauern – immer zum Feierabend – auf das Konzert vorbereitet. Was zwar leicht dazu führt, dass man auf bestimmte Lieder wartet, dem war aber nicht so, denn es gab nur gute Nummern.

Vor “Der Blasmusik Band” spielten zwei Vorbands. Die sangen bayerisch und waren richtig gut – aber im Gedränge von 2600 Leuten in einem kleinen Zelt habe ich ihre Namen leider nicht verstanden. Wer sich jetzt fragt, warum eine Band, die mit ihrem Album “Übersee” schon auf dem 39. Platz der Charts war, ausgerechnet in einem Siedlungskaff namens “Aich” spielt – Manuel Winbeck (Posaune & Gesang) hat in der örtlichen Kapelle gespielt. Außerdem gehören noch Stefan Drettel (LeadGesang & Trompete), Oliver Wrage (Bass), Andreas Hofmeir (Posaune) und Manuel da Coll (Schlagzeug) zur Band.

Die Stimmung war also gut und fünf gut gelaunte Musiker waren bereit, richtig loszulegen. Schon nach dem ersten Ton hat das halbe Zelt getanzt. Nach gefühlten 10 Minuten machten sie eine kurze Pause – leider bin ich Vogel schon kurz zuvor gegangen und hab so den Anfang von Autobahn verpasst. Weil das aber ihr bestes Lied ist, bin ich zurückgestürmt.

Nach 10 Minuten Pause hatte ich endlich einen Platz vor der Bühne, wo mein Umfeld auch tanzte. Von da an war es ein Konzert, das man schwer in Worte fassen kann. Es wurde durchgehend gepogt und ich war wirklich froh um meine dicke Lederhosn – auch wenn mein Hemd nach dem Konzert nicht nur feucht, sondern nass war.

LaBrassBanda spielten alle ihre Lieder mit einer solchen Energie, wie man sie selbst mit E-Gitarren nur schwer hinbekommt. Hinzu kommt, dass sie einfach etwas ganz Besonderes machen und ich kann nur jedem empfehlen, sich dieses Erlebnis nicht entgehen zu lassen. Schaut einfach mal auf ihre Myspace-Seite und überredet eure Freunde, auf ein Konzert zu gehen.

Nach dem eigentlichen Konzert spielte die Vilsbiburger-Combo “Stoned Marmalades” und damit eine richtig gute Coverband. Leider gingen sie nach LaBrassBanda ein bisschen unter und spielten sicher nicht ihr bestes Konzert.

Und jetzt sitze ich mich raus und hör Zehnerlfuxa.



Kn4st – Landshuts neue “Disco”

20 04 2010

Neulich habe ich es zum ersten Mal geschaft in Landshuts neuesten Club zu gehen. Leider mussten wir um elf Uhr noch warten, bis der Veranstalter die zahlende Kundschaft hineinließ. Peinlich, besonders wenn man bedenkt, dass es den Kn4st seit noch nicht mal einem Monat gibt und es momentan gilt, sich Stammgäste zu besorgen.

Sobald wir es durch das Tor geschafft hatten, bekamen wir für 5€ Eintritt auch einen Wotan-Wodka, den es nur im Kn4st gibt. (Zum Geschmack kann ich nichts sagen, weil ich Fahrer war.) Der nächste Ort, den ich in einer Disco immer gleich aufsuche, die Garderobe, ist leider im 1. Stock, und so muss man erst durch den Electro-Bereich und eine Wendeltreppe hoch.

Es gibt im Gefängnisshof noch einen Imbisswagen und im Gebäude einen Kiosk. Dazu hat der Kn4st 3 Bar,s an denen man einfache Mischgetränke, Biere und Erfrischungsgetränke relativ schnell bekommt. Die Getränkewahl ist ebenfalls eine Erwähnung wert. So wird neben Wotan Wodka auch Fritz-Cola, Bluna – Limonade und Augustiner Helles ausgeschenkt. Löblich und so sucht man auch schnell die Sanitäranlagen auf. Auch diese sind in ausreichender Zahl vorhanden und in einem sauberen Zustand. Im Gefängnis selber wurde auch hier alles rustikal belassen.

Neudeutsch besteht die Disco aus 3 Areas. Ganz unten kommt man in einen Electro-Bereich – ich kenne mich mit Techno nicht aus und will zum Tanzen lieber Mainstream Techno-Verschnitte hören. Das hat der Kn4st bei meinem Besuch nicht geboten, allerdings hat der Club angeblich 14 DJs.

Eigentlich keine Erwähnung wert ist der “Glitter & Gold” – Bereich im 2. Stock. Keine gute Musik, ein komisches Ambiente – es geht also weiter in den 3. Stock! Für mich am interessantesten und wohl auch die größte Besonderheit am Kn4st. Tolle Rockmusik von dem Besten, was Landshut zu bieten hat. Die Liste der Bands liest sich wie ein “who is who” der Landshuter Band Szene (Pink Plastic Jesus, Markus Beer & die Volksvertreter und Fusebox).

Ansonsten gibt es noch einen Raucherraum und einen Kickerkasten. Leider gibt es neben all dem Lob auch noch Kritik. Mir war während meines Besuchs nicht ganz klar, wohin die Gäste aus dem 3. Stock fliehen sollen, wenn es zu einem Brand kommt und die Wendeltreppe versperrt ist.

Ebenso haben mich die abgestandenen Couchen in allen Ecken gestört. Einfache Sitzmöglichkeiten – hätten das Budget sicher nicht gesprengt, das Ambiente aber deutlich verbessert. Das hätte natürlich vor der Eröffnung geschehen müssen, vielleicht passiert es aber wenigstens in den folgenden Wochen.

Zusammenfassend kann man sagen, dass der Kn4st als neuer Ort für die Landshuter Nachtschwärmer sehr interessant ist. Besonders Fans von guter Musik kommen auf ihre Kosten, müssen aber Abzüge bei der Ausstattung machen.



Song of the day: Pink Plastic Jesus – Sit and Smoke

13 02 2010

Nach den Volksvertretern und Bitch to the Bones, gibt es jetzt den 3. Song of the day (lokal) mit der kürzlich vorgestellten Band Pink Plastic Jesus. Die Jungs haben mir ihre CD mit fünf richtig guten Liedern gegeben, die ihr alle auch auf ihrer Myspace-Seite findet. Entschieden habe ich mich dann für Sit and Smoke.

Das Video ist wie schon bei Bitch to Bones, eine reine Aneinanderreihung von Bildern. Es geht auch mehr um die Musik und die ist richtig gut.



Pink Plastic Jesus

1 02 2010

Hier bekommt ihr immer wieder kurze Informationen über lokale Bands aus Landshut.

30.Januar – dieses Datum hab ich mir schon früh im Kalender angestrichen. An diesem Samstag spielten nämlich Pink Plastic Jesus im Rocket Club Landshut. Leider war auf der Seite 9 Uhr als Beginn angegeben, also kam ich mit 5 Bekannten schon um halb 9. Zum ersten Mal dort, fanden wir den Eingang nicht sofort und als wir vor dem vermeindlichen Zugang standen, war dieser verschlossen.

Daher gings zum nächsten Tor, das war dann auch offen und schon standen wir vor der Bühne – alleine! Nach einiger Zeit des fragend Umherschauens, hatten wir dann doch den  mit 10€  happigen  Eintritt bezahlt. Jetzt hieß es Warten, bei einem kühlen Augustiner auch kein Problem (auch wenn ich 2,80€ für eine Frechheit für Bier in der Flasche halte!).

Vorband waren die Münchner Matt Driven, die eine ehrliche Musik spielten. Soweit ich es beurteilen kann, waren es 4 gute Musiker – das einzige Problem war, so richtig Stimmung aufkommen wollte nicht. Sie wären eigentlich einen eigenen Beitrag wert, aber München passt nicht mehr ganz in die Region Landshut.

Und deswegen jetzt endlich zu Pink Plastic Jesus. Gleich beim ersten Lied hat man gemerkt, da ist eine andere Stimmung. Wahrscheinlich liegt es an dem Leadsänger, Andy, der einfach Entertainer durch und durch ist. Für eine Art Jesus-Pose, in bauchfreiem T-Shirt muss man sicher mehr als ein bisschen verrückt sein – genau das braucht wohl eine solche Band.


Selbe Pose -noch unter dem alten Namen und nicht bauchfrei

Die Musik von Andy (Vocals), Cisco (Guitar, Drums), Seli (Drums, Guitar) und Christian (Bass) einer Richtung zu zuordnen ist mir nicht möglich. Es hat etwas von Rock ‘n’ Roll und Poprock, wird dann aber wieder lauter. Eine gute Mischung!

Ein paar mehr Lieder im Repoirtuar hätten nicht geschadet, denn von dieser Gruppe hätte ich gerne noch mehr gehört. Evtl. lag es daran, dass man sich zu der Musik einfach bewegen muss, oder dass sie einen Ohrwurm nach dem anderen spielten – aber das Konzert kam mir extrem kurz vor.

Wer in Landshut also tanzbaren Rock hören will, der sollte sich mit Pink Plastic Jesus auseinandersetzen. Auch der Rocket Club ist, trotz des sicher ein bisschen verplanten Personals, eine klare Empfehlung. 5€ für das Album mit 5 Liedern finde ich jetzt ehrlich gesagt ein bisschen viel für eine Band, die live einfach noch viel besser ist. Frei nach dem GoTV Motto: Live spürt man mehr!

*Edit* Sie haben mir die CD geschenkt – von daher kann ich mich nicht beschweren. =)



Song of the day: Bitch to the Bones – The State is watchin you

9 01 2010

So jetzt ist es das erste Mal so weit: Eine Band hat kein Video mit CD Qualität auf Youtube. Ich durfte also selbst Hand anlegen und es wurde…naja es geht ja um die Musik.

Bitch to the Bones wurden bereits auf JKB vorgestellt und machen richtig gute Musik, mein Lieblingslied von ihnen ist “The State is watchin you”. Leider ist die Band momentan auf ganz Ostbayern zerstreut und so wird es vorrausichtlich in nächster Zeit keine Konzerte geben. Es lohnt sich trotzdem immer wieder auf ihrer Myspace-Seite vorbei zu schauen.



Song of the day: Die Volksvertreter – Do sigst wia ma se deischn ko

1 01 2010

Nachdem ich letztes Jahr in der Reihe “Song of the day” nur bekannte Bands gezeigt habe, will ich dieses Jahr die besten Lieder kleinerer Bands zeigen. Den Anfang macht die wohl bekannteste der lokalen Bands in Landshut (mit Fusebox): Markus Beer und die Volksvertreter.

Ihr, am Anfang des Video beworbenes, Album ist wirklich das Geld wert. Ich habs auch – zum Beweis: Auf dem Album heißt der Text “und heid bagst du mir mein Fishmac ei”. Also absolute Kaufempfehlung, wobei es live immer besser ist wie auf CD oder in einem Video. Sie machen wirklich a ganz besondere Musik, einfach was anderes – positiv gemeint. Also evtl. sieht man sich mal auf einem Konzert. Hier ihr bestes Lied, mit richtig lustigen Text:

Die Volksvertreter nehmen gerade ein neues Album auf. Darauf wird auch das schon bekannte Lied “Wo Mädls no sehnsüchtig schaun” enthalten sein.



Markus Beer und die Volksvertreter

13 05 2009

Hier bekommt ihr immer wieder kurze Informationen über lokale Bands aus Landshut.
Ich bin in der alten Kaserne, Blues Briederchen Konzert. Aber jetzt interessiert mich zuerst die Vorband, Markus Beer und die Volksvertreter. Ich hab schon von Ihnen gehört: Markus Beer hat eine seiner Gitarren bei meinem Vater in der Werkstatt gebaut. Jetzt sucht sich ein junger Mann mit Lederjacke, mehr gelangweilt als aufgeregt, einen Weg durch das Publikum. Als er dann das Mikrofon auf seine Größe einstellt ist mir klar, das muss er fast sein.

Cover vom Album: “Da Danzbod’n Gli-ahd

Jetzt geht ein Raunen durch das Publikum “Die beste Band Landshuts” meinen selbsternannte Musikexperten hinter mir, aber dann gehts schon los und ich muss sagen die Jungs um Markus Beer, der selbst Gitarre und Gesang übernimmt, (Andreas König: Gesang/Gitarre; Kilian Simmet: Bass/Gesang; Martin Pritscher: Klavier/Orgel/Gesang; Florian Obradovic: Schlagzeug/Gesang) machen eine geniale Stimmung.
Es ist immer schwer bei einer Band ein Lied zu finden, das zeigt, welche Art von Musik sie macht. Deswegen mach ich es mir leichter und nehme einfach das, was mir am Besten gefällt: “Wo Mädls no sehnsüchtig schaun”
[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=M-m9BJNRsvc&hl=de&fs=1]

Sie bezeichen ihre Musikrichtung als bayrischen Rock bzw Powerpop. Was Powerpop ist, weiß ich zwar leider auch nicht, aber irgendwie passt es zu dieser Art von Musik, die Spaß macht.

Weils woi eh bloß Bayern vastengan, ko i den letzten Absatz a moi in boarischer Lautschrift schreim: Mir soiba drugts einfach d Mundwinkel aufe, wenn i de Musik her. Es herd se einfach so sche nei o, wenn moi GUAD (!) boarisch Musik g´macht werd. Desweng griang olle de, de mi etz vastandn ham a no a bo links, weil eich kannt de Musik a gfoin:
- Myspace
- Homepage
- YouTube-Kanal

Falls ich es schaffe, bzw genug Freunde mobilisieren kann, werde ich am Freitag zu Rock in der Villa gehen und euch dann genau beschreiben wie gut: Smashed Entrails, Bloody Insanity,Coliberate und natürlich Koanflaexx, dieses Mal waren.



Bitch to the Bones

31 03 2009

Hier bekommt ihr immer wieder kurze Informationen über lokale Bands aus Landshut.

Heute möchte ich eine geniale Band vorstellen, die ich leider erst einmal gehört habe. Das war auf dem Bandclash in Landshut, aber ich hoffe die Rotteburger spielen bald wieder in Landshut.
Bitch to the Bones
Das sind Luis (Vocals), Johannes (Lead Guitar), Tom (Guitar & Vocals), Damian (Bass) und Harry (Drums, Vocals).
Sie selbst sagen das sich ihr Musikstil aus Hardcore, Punk, Metal und Crossover zusammensetzt, am meisten hört aber wohl Hardcore raus, was mir auch sehr gut gefällt. Ihre Musik ist mitunter politkritisch und speziell das Lied “The State is watching you” ist nicht nur musikalisch sondern auch vom Text zu empfehlen.

Auch sie haben (natürlich) myspace mit knapp 15 000 Aufrufen sind sie dort auch nicht ganz unbekannt. Leider haben sie das lied “Fucking Bitch” aus ihrer Playlist gestrichen, es sind zwar zwei gute Songs dazu gekommen (Speziell Our Riot Age ist zu empfehlen) aber “Fucking Bitch” war schon sehr gut.

Am besten ihr hört einfach selbst rein, denn eigentlich ist jede ihrer Nummern wirklich sehr gut (trifft halt genau meinen Geschmack): Hier