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	<title>Josty knows best &#187; Medien</title>
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		<title>Die Zukunft der E-Reader</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 14:14:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Josty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Lieblingsthema der Journalisten ist die eigene Zukunft, bzw. wie sie gelesen werden. Klar ein Thema, das sie selbst bewegt und betrifft. Jostyknowsbest wird wohl doch auf Computer- und Handybildschirme beschränkt bleiben, doch auch mich interessiert natürlich die Zukunft des Lesens. Momentan wird zwischen E-Books und Zeitungen noch deutlich unterschieden, die Zukunft liegt meiner Meinung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Lieblingsthema der Journalisten ist die eigene Zukunft, bzw. wie sie gelesen werden. Klar ein Thema, das sie selbst bewegt und betrifft. Jostyknowsbest wird wohl doch auf Computer- und Handybildschirme beschränkt bleiben, doch auch mich interessiert natürlich die Zukunft des Lesens.</p>
<div>Momentan wird zwischen E-Books und Zeitungen noch deutlich unterschieden, die Zukunft liegt meiner Meinung nach aber in ein und dem selben Gerät. Während die klassischen Zeitungen und Zeitschriften im Nachrichtenmarkt einen immer geringeren Anklang finden, werden lange Reportagen und Essays immer wichtiger. Und jeder, der schon mal die Wochenendausgabe der &#8220;Zeit&#8221; gelesen hat, weiß, welches Buch man da vor sich hat.</div>
<div></div>
<p style="text-align: center;"><img src="http://farm5.staticflickr.com/4013/4297468514_3445c6ff24.jpg" alt="" /><br />
<em><a href="http://www.flickr.com/photos/yjhsu/4297468514/sizes/m/in/photostream/" target="_blank">Quelle</a></em></p>
<div>Nun vermute ich, dass Nachrichten in naher Zukunft pausenlos über den PC, Facebook und Smartphones konsumiert werden und für Bücher und Zeitungen ein Zwitter aus E-Books wie dem Kindle und Tablets wie dem Ipad sich durchsetzen wird.</div>
<div></div>
<div>Dieses neue Gerät wird das tolle Schwarz-Weiß Display, die genialen Akkulaufzeiten und den günstigen Preis des Amazon Kindle brauchen. Gleichzeitig aber muss es Bilder so brilliant anzeigen wie das Apple Ipad und dabei auch die Möglichkeit bieten, Gelesenes in Social Networks zu teilen &#8211; bzw. Tipps zu empfangen.</div>
<div></div>
<div>Auf mich selbst bezogen, sehe ich mich also in 3 Jahren am Frühstückstisch mit dem iKindle, wie ich meine Lieblingszeitung lese &#8211; die täglich varieren kann. Statt jeden Morgen eine frische Zeitung vorgesetzt zu bekommen, aktualisiert sich das elektrische Papier in Echtzeit. Gleichzeitig bietet mir das neue Gerät genügend Speicher für eine ganze Bibiliothek an Büchern.</div>
<div></div>
<div>Das Ganze scheint Wunschdenken der Digital Natives zu sein, doch aktuelle Verkaufszahlen an Kindle E-Books bei Amazon zeigen, dass die elektrische Art zu lesen längst in der breiten Masse des Büchermarkts angekommen ist. Die Qualitätszeitungen würden jetzt gut daran tun, auf den Zug aufzuspringen, und zwar nicht einzeln, sondern geschlossen im deutschsprachigen Raum.</div>
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		<title>Wenn Blogs Kommentare abschaffen</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 14:22:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Josty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Weblog]]></category>
		<category><![CDATA[Zensur]]></category>

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		<description><![CDATA[Charakteristisch für einen Weblog ist neben dem Layout sicher die Kommunikation zwischen Autor und Leser in Kommentarform. Doch scheint es einen Trend zu geben, diese Funktion auch in kleineren Blogs abzuschaffen. Nun ist es sicher richtig, dass ein Löwenanteil der Leserschaft sich nicht an der Diskussion unter dem Text beteiligen wird, trotzdem sehe ich es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Charakteristisch für einen Weblog ist neben dem Layout sicher die Kommunikation zwischen Autor und Leser in Kommentarform. Doch scheint es einen Trend zu geben, diese Funktion auch in kleineren Blogs abzuschaffen. Nun ist es sicher richtig, dass ein Löwenanteil der Leserschaft sich nicht an der Diskussion unter dem Text beteiligen wird, trotzdem sehe ich es als nötig, die Möglichkeit anzubieten.</p>
<p>Der <a href="http://stylespion.de/" target="_blank">Stylespion</a> &#8211; den ich fernab dieser Frage gerne lese &#8211; hat seinen Seitenbesuchern nun jene Möglichkeit genommen und Twitter bzw. Email als Alternativen angeboten. Kai Müller handhabt es so, dass er die meisten der an ihn gestellten Fragen ausführlich und nett beantwortet. Ein Austausch innerhalb der Leserschaft findet so jedoch nicht statt.</p>
<p>Bei sehr vielbesuchten Seiten gibt es allerdings noch neben Spam &#8211; der von WordPress gut erkannt und gefiltert wird &#8211; ein Problem mit so genannten Trollen. Dieser Begriff steht nicht für eine Fantasyfigur, sondern für Kommentatoren, die mit ellenlangen Argumentationen dem Leser ihre meist radikalen Ansichten aufdrängen wollen. Die Trolle produzieren eine solche Masse an Texte handwerklich guter Qualität, dass sie gar einen Einfluss auf die öffentliche Meinung haben.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/e/ea/DoNotFeedTroll.svg/500px-DoNotFeedTroll.svg.png" alt="" width="400" height="394" /><br />
<em>&#8220;Trolle nicht füttern&#8221; -Quelle Wikipedia</em></p>
<p>Für die Urheber der Seiten ist es beinahe unmöglich, diese zum Teil bis zur Illegalität provozierenden und hetzerischen Stücke zu filtern und zu löschen. Dennoch sollte eine Abschaltung der Kommentarfunktion nicht die Folge sein! Eventuell kann man die große Masse der gemäßigten Leser und Kommentatoren zur Bekämpfung dieser Trolle einsetzen. So könnte neben dem bekannten Button &#8220;Melden&#8221; ein vergleichbarer entstehen, der bei einer bestimmten Anzahl an Klicks den Urheber informiert. Dieser könnte zuerst den Kommentar löschen und bei Mehrfachtätern gar die IP-Adresse für Kommentare sperren. Das ist leicht zu umgehen und wird womöglich von einigen als Zensur gesehen, doch dem Populismus muss Einhalt geboten werden, um die freie Diskussion zu fördern.</p>
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		<title>Warum Facebbook Twitter überholt hat</title>
		<link>http://www.jostyknowsbest.de/2011/05/warum-facebbook-twitter-uberholt-hat/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 13:48:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Josty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Josty]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe schon ziemlich lange einen Twitter-Account (gut, der erste ist schon wieder gelöscht), besonders als ein junger Mann dem &#8220;elektrischen Reporter&#8221; vor ein paar Jahren seine Idee erklärt hat, war ich begeistert. Damals war das Microbloggingsystem noch beinahe ausschließlich von Nerds besetzt und noch nicht von Promis oder gar der breiten Masse &#8211; besonders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe schon ziemlich lange einen Twitter-Account (gut, der erste ist schon wieder gelöscht), besonders als ein junger Mann dem &#8220;<a href="http://www.elektrischer-reporter.de/">elektrischen Reporter</a>&#8221; vor ein paar Jahren seine Idee erklärt hat, war ich begeistert. Damals war das Microbloggingsystem noch beinahe ausschließlich von Nerds besetzt und noch nicht von Promis oder gar der breiten Masse &#8211; besonders in Deutschland.</p>
<p>Doch auch Facebook hatte in meinen Freundeskreis noch nicht Einzug gehalten (auch hier habe ich schon vor Jahren meinen ersten Account gelöscht). Doch seit es sich auch in Deutschland gegen Lokalisten und StudiVZ durchgesetzt hat, bekommt es laufend mehr Anhänger.</p>
<p>Nun will man als Blogger natürlich diese Social Media Angebote nutzen. Das heißt schnell ein <a href="http://twitter.com/jostyknowsbest">Twitter-Konto</a> und  eine <a href="http://www.facebook.com/Jostyknowsbest">Facebook-Fanseite</a> erstellt. Und schon hat man zwei SEO-freundliche Seiten mit den Urls facebook.com/jostyknowsbest und twitter.com/jostyknowsbest</p>
<p>Doch während ich wegen meines Freundeskreises extrem oft in Facebook bin, habe ich Twitter immer noch nicht richtig für mich zu nutzen gelernt. Zwar sind viele Tweets schon interessant, aber vor allem technische Probleme am Android Handy stören mich. Außerdem finde ich, dass es in Facebook einfacher ist einen Status zu kommentieren, als in Twitter zu retweeten.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone" title="-" src="&lt;img alt=" alt="" width="299" height="500" /><img class="alignnone" title="Facebook" src="http://farm5.static.flickr.com/4151/5068231784_3984b4a74f.jpg" alt="" width="299" height="500" />&#8221; alt=&#8221;" /&gt;<br />
<em><a href="http://www.flickr.com/photos/ethanhein/5068231784/#/">Quelle</a></em></p>
<p>Da aber die SEO-Gurus jedem Blogger zu einem aktiven Twitter-Account raten, habe ich mich nach der richtigen Lösung für mich umgeschaut. Nun glaube ich, diese gefunden zu haben &#8211; nicht sehr elegant, aber mit geringem Aufwand.</p>
<p>In den Facebook-Einstellungen habe ich bei meiner Fanseite eingeschaltet, dass alle Twitternachrichten als Status auftauchen. Damit kann ich gemütlich twittern und bekomme Antworten von 2 Social Networks. Ein weiterer Vorteil ist, dass ich meinen Facebook Fans Twitter näher bringe.</p>
<p>Denn das ist auch der Grund, warum ich Twitter nicht auf dem Blog einbinde &#8211; die meisten meiner Leser nutzen es schlicht nicht!</p>
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		<title>Warum Messi?</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 16:21:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Josty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern wurde der Ausnahmefußballer Lionel Messi zum 2. Mal in Folge als Weltfußballer des Jahres ausgezeichnet. Doch diese Ehrung hätte nicht sein müssen, so blass, wie Messi dieses Jahr blieb, hat er die Auszeichnung auf keinen Fall verdient. Er ist sicher ein genialer Fußballer, doch er war bei Weitem nicht der Beste 2010. Der beste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Gestern wurde der Ausnahmefußballer Lionel Messi zum 2. Mal in Folge als Weltfußballer des Jahres ausgezeichnet. Doch diese Ehrung hätte nicht sein müssen, so blass, wie Messi dieses Jahr blieb, hat er die Auszeichnung auf keinen Fall verdient. Er ist sicher ein genialer Fußballer, doch er war bei Weitem nicht der Beste 2010.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: center;"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3454/3923598058_867f5b6da1.jpg" alt="" width="400" height="393" /><br />
<em>Der beste Spieler des Jahres 2010, wenn es nach mir geht &#8211; Andrés Iniesta</em></p>
<p>Seine Abhängigkeit von den genialen Spielmachern Iniesta und Xavi (Plätze 2 und 3) bei Barca konnte man eindrucksvoll während der WM sehen. Die beiden Spanier wurden Weltmeister und waren daran maßgeblich beteiligt; Argentinien schied &#8211; peinlich schwach &#8211; gegen Deutschland mit 0:4 aus und Messi blieb das ganze Turnier torlos.</p>
<p>Doch es sind nunmal die genialen Dribbler, denen jedes Jahr die Ehre als die Besten der Besten zu Teil wurde. So war Fabio Canavaro (2006), der einzige Defensievspieler, der in den letzten 19 Jahre zum Weltfußballer ernannt wurde. Dieses Jahr aber wurden zwei so fantastische Spieler wie Iniesta und Xavi auf die Plätze verwießen, dass sich selbst die Experten die Haare raufen.</p>
<p>Sogar mir als mittelmäßiger Beobachter wurde klar, dass Messi nicht ohne die zwei Spielmacher glänzen kann und seine Extraklasse diesen genialen Ballverteilern und Arbeitstieren verdankt. Es ist nicht nur blamabel für die FIFA (die den Titel ausstellt), auch schien der Trainer von Barca (der den Pokal übereichte) und Messi peinlich berührt.</p>
<p>Schade ist nur, dass die Leistung für die Mannschaften (Spanien und Barcelona) in denen Xavi und Iniesta spielen nicht anerkannt wurden und nur die vermeintliche Show zählt. Aber es wird ja auch eine Winter-WM in Quatar geben&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der seltsame Fall des Julian Assange</title>
		<link>http://www.jostyknowsbest.de/2010/12/der-seltsame-fall-des-julian-assange/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 16:42:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Josty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor Kurzem habe ich die Hintergründe der angeblichen Verbrechen des Wikileaks-Gründers Assange in einer Spiegel Dokumentation gesehen und es ist eine Frechheit, was dort momentan passiert. Wirkt er nur schmierig &#8211; oder ist Julian Assange ein Vergewaltiger? Kurz beschrieben: Assange hat eine Affäre mit der Frauenrechtlerin Anna Ardin, die ihn unterstützt. Gleichzeitig schläft er mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Vor Kurzem habe ich die Hintergründe der angeblichen Verbrechen des Wikileaks-Gründers Assange in einer <a href="http://www.spiegel.de/video/video-1097671.html" target="_blank">Spiegel Dokumentation</a> gesehen und es ist eine Frechheit, was dort momentan passiert.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://farm5.static.flickr.com/4102/4895091458_50403db0fe.jpg" alt="" width="251" height="400" /><br />
<em>Wirkt er nur schmierig &#8211; oder ist Julian Assange ein Vergewaltiger?</em></p>
<p>Kurz beschrieben: Assange hat eine Affäre mit der Frauenrechtlerin <em>Anna Ardin</em>, die ihn unterstützt. Gleichzeitig schläft er mit der Freundin von Ardin &#8211; <em>Sofia Wilén</em> -, was die Frauenrechtlerin nicht weiß. Nach einem Streit weint sich Wilén bei Ardin aus. 2 Tage nachdem die Dreieckbeziehung aufgeflogen ist, gehen die zwei Frauen zur Polizei wegen einer Vergewaltigung.</p>
<p>Interessant scheint besonders, dass Anna Ardin in ihrem Weblog beschreibt, wie man sich für Untreue rächt. Das Ganze wirkt wie eine Racheaktion von zwei ehemals verliebten Frauen, dass sah wohl auch die schwedische Justiz so, denn der Fall wurde eingestellt. Erst 3 Monate später &#8211; als auch die 250´000 Depeschen veröffentlicht waren -  wurde es wieder eröffnet. Heisst das die USA haben doch ihre Hände im Spiel?</p>
<p>Trotz allem kann Assange natürlich schuldig sein, doch wenn die Aussage des Wikileaks-Gründers gegen die Aussagen der Frauen steht, kann man ihn nach meiner Auffassung von Gerechtigkeit auf keinen Fall verurteilen.</p>
<p>Mittlerweile fordern US-Politiker die Auslieferung von Assange an die USA &#8211; wenn Folge geleistet wird, dann stellt dies einen imensen Angriff auf die Pressefreiheit dar! Ich hoffe, dass die schwedische Justiz in dem Fall korrekter handelt als es momentan scheint.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="http://www.spiegel.de/video/video-1097671.html" target="_blank">Hier könnt ihr das Spiegel-Video sehen.</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wikileaks &#8211; Gesetzesbruch oder Bürgerpflicht</title>
		<link>http://www.jostyknowsbest.de/2010/11/wikileaks-gesetzesbruch-oder-burgerpflicht/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 16:07:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Josty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Meinungsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Zensur]]></category>

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		<description><![CDATA[Einmal mehr spaltet eine Internetplattform die Gesellschaft. Darf Wikileaks Geheimnisse von Staaten verraten oder muss es diese gar veröffentlichen? Der gemeine JKB-Leser hat bei dem Thema natürlich bereits ein Vorwissen, den schon vor 10 Monaten habe ich die Website hier vorgestellt. Mit dem jetztigen Leak¹ von über 250´000 US-Depeschen ist der Seite um den Australier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einmal mehr spaltet eine Internetplattform die Gesellschaft. Darf Wikileaks Geheimnisse von Staaten verraten oder muss es diese gar veröffentlichen? Der gemeine JKB-Leser hat bei dem Thema natürlich bereits ein Vorwissen, den schon vor 10 Monaten habe ich die <a href="http://www.jostyknowsbest.de/2010/01/wikileak-fur-investigativen-journalismus/" target="_blank">Website hier vorgestellt</a>.</p>
<p>Mit dem jetztigen Leak¹ von über 250´000 US-Depeschen ist der Seite um den Australier Julian Assange der nächste Coup geglückt. Doch dieses Mal steht neben den Daten noch eine Frage in den Medien &#8211; ist so etwas richtig? Was bei dem US-Militärvideo aus dem Irak noch als legitim angesehen war &#8211; der Diebstahl von Daten &#8211; wird jetzt aufs Heftigste diskutiert. Das liegt vor allem an den Regierungen, die jetzt Angst vor einem Leak¹ ihrer eigenen Daten haben.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/5rXPrfnU3G0?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/5rXPrfnU3G0?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Für mich ist diese neue Informationsfreiheit ein Segen für die Demokratie, denn nur ein Volk, das Bescheid weiß, kann mitentscheiden. Zu dem aktuellen Fall steht leider nur über die Depeschen von deutschen Politikern in den Medien. Wichtiger wären die Meinungen der USA über Nordkorea, China und den Iran, doch diese werden herausgekürzt.</p>
<p>Ein paar Artikel gibt es dennoch:<br />
- Verhältnis von China zu Nordkorea <a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2010-11/china-wikileaks-korea" target="_blank">(Zeit)</a><br />
- Iran <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/wikileaks-iran-ahmadinedschad-ist-hitler-1.1029668" target="_blank">(SZ)</a><br />
- Pakistan <a href="http://blog.zeit.de/ladurnerulrich/2010/11/30/armes-pakistan/" target="_blank">(Zeit)</a><br />
- Eine Zusammenfassung <a href="http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc~E89FF1BC1A2F54529B361392558466814~ATpl~Ecommon~SMed.html" target="_blank">(FAZ)</a><br />
- Neues Wikileaks Projekt <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,731903,00.html" target="_blank">(Spiegel)</a></p>
<p style="text-align: right;">¹ Leak = undichte Stelle</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Umgang mit Medien: Aktualität</title>
		<link>http://www.jostyknowsbest.de/2010/09/der-umgang-mit-medien-aktualitat/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 16:01:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Josty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Umgang mit Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie versprochen wird es auf &#8220;Jostyknowsbest&#8221; eine Artikelreihe über den Umgang mit Medien geben. Ihr dürft hier natürlich auch gerne Themenvorschläge äußern. Wenn man die Geschichte der &#8220;Nachrichten&#8221; betrachtet, fallen einem einige große Sprünge auf. Mit der Erfindung des modernen Buchdrucks im 15. Jahrhundert gab es zum ersten Mal aktuelle Nachrichten. Bis zur Erfindung des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wie<a href="http://www.jostyknowsbest.de/2010/08/den-umgang-mit-medien-lernen/" target="_blank"> versprochen</a> wird es auf &#8220;Jostyknowsbest&#8221; eine Artikelreihe über den Umgang mit Medien geben. Ihr dürft hier natürlich auch gerne Themenvorschläge äußern.</em></p>
<p>Wenn man die Geschichte der &#8220;Nachrichten&#8221; betrachtet, fallen einem einige große Sprünge auf. Mit der Erfindung des modernen Buchdrucks im 15. Jahrhundert gab es zum ersten Mal aktuelle Nachrichten. Bis zur Erfindung des Radios war die druckfrische Sonderausgabe das Höchste der Gefühle an Aktualität.</p>
<p>Der dritte große Sprung bei der Neuheit von Nachrichten kam weder mit dem Fernsehen, noch mit den Anfängen des Internets. Erst durch das &#8220;live bloggen&#8221; &#8211; im speziellen Twittern &#8211; kommt eine Nachricht in Echtzeit vom Ort des Geschehens zum Medienkonsumenten. Damit ist mittlerweile die ideale Aktualität erreicht.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://farm5.static.flickr.com/4005/4384492781_36321c6339.jpg" alt="" /></p>
<p style="text-align: center;"><em>Die Zeitung hat im Vergleich zum mobilen Internet bei der Aktualität nichts entgegen zu setzen.</em></p>
<p>Doch wie nutzt man diese Neuerung und wie aktuell muss eine Nachricht überhaupt sein? Diese Fragen will ich hier kurz anschneiden. Dass heute für den Konsum der aktuellsten Nachrichten Internet erforderlich ist, dürfte jedem klar sein. Doch welcher normale Arbeitstätige kann den ganzen Twitter durchstöbern?</p>
<p>Und schon wird einem klar: Das aktuelle Maß an Aktualität ist eigentlich nur für Internetjunkies interessant. Trotzdem können auch Laien davon profitieren. Das funktioniert einerseits über Scouts aus den klassischen Medien (Radio, Fernsehen, aber auch Internetseiten von Zeitungen), welche sich auf Twitter und co. die wichtigsten News heraussuchen. So reicht es eigentlich den Newsticker von Focus und co. zu lesen, anstatt Twitter stündlich zu durchsuchen.</p>
<p>Hier sind einige Beispiele für solche Newsticker &#8211; bei Twitter: <strong>@ntv_EIL</strong> und <strong>@n24_DE</strong>, ansonsten empfehle ich für reine Nachrichten den Ticker auf <a href="http://www.focus.de/schlagzeilen/" target="_blank">Focus</a>.</p>
<p>Schon bin ich beim Unterschied zwischen Nachricht und Bericht. Die Frage ist, was der Nutzer lesen will? Eine Nachricht kann durchaus in 140 Zeichen verfasst werden, ein Bericht mit Hintergrundinformationen erfordert neben mehr Zeichen auch eine bessere Recherche. Um die richtige Nachrichtenseite für euch zu finden, könnt ihr natürlich auch meine (leicht veraltete) <a href="http://www.jostyknowsbest.de/2009/08/informieren-im-internet/" target="_blank">Liste </a>anschauen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Den Umgang mit Medien lernen</title>
		<link>http://www.jostyknowsbest.de/2010/08/den-umgang-mit-medien-lernen/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 11:24:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Josty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Medien richtig nutzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein kürzlich veröffentlichter Artikel des Spiegels hat mich schockiert. Weniger, weil ich etwas Neues erfahren habe, als viel mehr wegen der Bestätigung einer Vermutung. Unter dem Titel &#8220;Generation Null Blog&#8221; machte mir der Autor endgültig klar, wie wenig sich unsere Generation mit dem Medium Internet auseinandersetzt. Nun ist aber zur politischen Meinungsbildung unbedingt ein gutes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kürzlich veröffentlichter Artikel des Spiegels hat mich schockiert. Weniger, weil ich etwas Neues erfahren habe, als viel mehr wegen der Bestätigung einer Vermutung. Unter dem Titel &#8220;<a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,709492,00.html" target="_blank">Generation Null Blog</a>&#8221; machte mir der Autor endgültig klar, wie wenig sich unsere Generation mit dem Medium Internet auseinandersetzt.</p>
<p>Nun ist aber zur politischen Meinungsbildung unbedingt ein gutes Verständnis &#8211; vor allem für die neuen &#8211; Medien nötig. Stattdessen kennen und nutzen fast alle Jugendliche nur wenige und immergleiche Netzangebote. Das soziale Netzwerk ihrer Wahl, Youtube, vielleicht noch ein Spiel und einen E-mail Dienst. Doch sogar Seiten wie Wikipedia oder Recherchen in den Suchmaschinen werden nur genutzt, wenn es von der Schule angeordnet wird.</p>
<p>Aber auch bei Erwachsenen sieht es nicht viel besser aus. Auch sie verkennen die Chancen des Webs als Nachrichtenmedium. Die Vorteile an Bequemlichkeit können zwar heute die allermeisten unter 50-Jährigen nutzen (Onlinebanking, Urlaub buchen und Online einkaufen); Wenn man dann fragt, was ein Weblog ist, sind die meisten aber schon hoffnungslos überfordert.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://farm4.static.flickr.com/3285/2945559128_53078d246b.jpg" alt="" width="336" height="281" /></p>
<p style="text-align: center;"><em>Viele neue Zeichen in der Medienwelt</em></p>
<p>Von Zeitungen &#8211; welche das Internet selbst noch nicht richtig zu nutzen weiß &#8211; wird dann nur all zu häufig gefordert, &#8220;Medien&#8221; in der Schule durchzunehmen. Dafür wären aber Nachschulungen von fast allen Lehrern notwendig. Denn heute kann man nicht mehr von Medienkompetenz sprechen, nur weil man seit Jahren eine überregionale Zeitung abonniert hat.</p>
<p>Auf Jostyknowsbest soll deshalb eine Artikelreihe versuchen den Umgang mit &#8211; speziell den neuen &#8211; Medien zu erklären. Fragen und Anregungen schreibt ihr mir bitte, wie immer in Kommentarform.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Spiegel &#8211; Studenten Abo</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 16:21:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Josty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Spiegel ist abonniert, nachdem wir jetzt seit einiger Zeit den Stern haben. Jetzt probiere ich 3 Monate lang den Klassiker unter den deutschen Politmagazinen aus. Noch kann ich nur wenig über die Qualität der Zeitschrift sagen. Stattdessen will ich euch auf ein tolles Angebot aufmerksam machen. Für Schüler und Studenten gibt es 12 Wochen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Spiegel ist abonniert, nachdem wir jetzt seit einiger Zeit den Stern haben. Jetzt probiere ich 3 Monate lang den Klassiker unter den deutschen Politmagazinen aus. Noch kann ich nur wenig über die Qualität der Zeitschrift sagen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://abo.spiegel.de/go/place!ABOSSTMI" target="_blank"><img class="aligncenter" src="http://abo.spiegel.de/img/site/abos/a_logo.png" alt="" width="277" height="44" /></a></p>
<p>Stattdessen will ich euch auf ein tolles <a href="http://abo.spiegel.de/go/place!ABOSSTMI" target="_blank">Angebot</a> aufmerksam machen. Für Schüler und Studenten gibt es 12 Wochen lang den Spiegel, UniSpiegel, KulturSpiegel und jeden Samstag ab 22 Uhr den Spiegel als E-Book. Das Alles gibt es für 20€. Wenn man die Sonderausgaben nicht mitzählt, sind das 65 cent pro Heft!</p>
<p>Beachten muss man jedoch, dass man das Abonnement nach Eintreffen der 10. Ausgabe kündigt. Für das Abschließen dieses Mini-Abos bekommt man auch noch ein kleines Geschenk (z.b. USB-Stick 2 Gb). Das Alles ist für mich ein mehr als faires Angebot</p>
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		<title>Soll das ein Witz sein? Laut RTL ist jeder Muslime ein potentieller Terrorist</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 19:04:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Josty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Soll das ein Witz sein?]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Durchzappen bin ich über RTL gestolpert. Dort kam gerade ein Bericht über die Anschläge in Moskau. Zu dem Zeitpunkt sprach der Moderator gerade mit dem  Russland-Korrespondenten Peter Leontjew. Dieser sagte: Man kann die Terroristen schon Verfolgen, aber es gibt 14 Millionen Muslime in Russland. Leider hat RTL dieses Interview nicht auf ihrer Internetseite. Ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Durchzappen bin ich über RTL gestolpert. Dort kam gerade ein Bericht über die Anschläge in Moskau. Zu dem Zeitpunkt sprach der Moderator gerade mit dem  Russland-Korrespondenten Peter Leontjew. Dieser sagte: Man kann die Terroristen schon Verfolgen, aber es gibt 14 Millionen Muslime in Russland.</p>
<p>Leider hat RTL dieses Interview nicht auf ihrer Internetseite. Ihr müsst es mir also glauben &#8211; oder nicht.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://farm4.static.flickr.com/3364/3642692801_2226686073.jpg" alt="" /><br />
<em>Mein RTL&#8230;</em></p>
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